Berlin-Tagebuch. Lohnt sich mal reinzuschauen, bevor man/frau nach Berlin fährt! Mal eine ganz andere Sicht auf`s Essen.
Allgemein
Kurztrip nach Heiligenhafen
Neulich stand ein junger Mann plötzlich im Garten: Fridel hatte nicht aufgepasst! Das war ihr aber peinlich …. Doch der Mann fragte freundlich, ob er Reklameschilder für das Meereszentrum Fehmarn und auch für das Ostseeaquarium Heiligenhafen an den Zaun hängen dürfe. Es folgte ein längeres Gespräch über einen pissigen Gemeindevertreter, der Schilder an der Hauptstraße rigoros abnehme, es sei denn, sie hängen auf meinem Grundstück.
Lange Rede … am Ende gab es Jahresfreikarten für beide Einrichtungen inklusive Begleitung! Und das haben Hanni und ich zum Anlass genommen, mal nach Heiligenhafen zu fahren!
Vor Ort bekamen wir einen Kinderfragebogen in die Hand gedrückt. man sah uns wohl das ehemalige Lehrerdasein immer noch an! Anhand der Fragen stapften wir dann durch die Anlage. Alles Ostsee!
Das sieht doch aus wie in der Südsee!
Tarnung pur
Danach ging`s „downtown“ auf n Käffchen. Heiligenhafen ist echt hübsch. Wir waren beide noch nie zuvor hier! 
und noch ein ganz beeindruckendes Kirchenfenster 
Ein schöner Nachmittag mit Superwetter.
zur Museumsnacht nach Hamburg
Wie gut, dass ich so tolle Freunde habe! Ute hatte die Idee und ich fuhr schon Freitag zu ihr, so dass wir noch genug Zeit zum Quatschen haben sollten. Samstag wollten wir uns nachmittags etwas ausruhen, bevor es dann ab 18h auf die Kulturpiste ginge. Aber denkste. Spontan kamen Freunde zum Grillen aber Ute war bestens auf alles vorbereitet:
Alle wurden satt, es blieb noch genug für den nächsten Tag und in gemütlicher Runde wurde viel geschnackt und gelacht, ausruhen war gestern!
Gegen 17h verabschiedeten wir uns (Ute und ich, die Männer versammelten sich vor der Glotze zum Fußball gucken) und zogen los: Schon am Bahnhof war die erste tolle „Veranstaltung“. 
Ein fahrender allround-Künstler rappte, rockte, machte Lust auf mehr! Er trommelte auf allem rum, was irgendwie Töne von sich gab. Es ging sofort in die Beine!
Dann weiter zur Kunsthalle: feministische Avantgarde der 70er Jahre und verzauberte Zeit, Impressionisten. Beide Ausstellungen toll, sehenswert, bereichernd. Aber es war VOLL!!!! Am Eingang gab es Zeitgarten, wann wir in die 2. Ausstellung durften. Irre! Halb Hamburg war hier und wollte schauen. 
Außerdem gab`s noch einen Zauberer im Foyer, aber die Massen davor verhinderten gute Einblicke!
Auf dem Weg zu den nächsten Ausstellungen wurden wir noch in die „kleinste Ausstellung der Welt“ gebeten:
(rechts der Künstler, links seine Werke)
Als nächstes zu den neuen Deichtorhallen: Picasso in der Gegenwartskunst und eine Fotografie-Ausstellung über Rückzugsorte von Obdachlosen. Eigentlich taten jetzt schon die Füße weh … aber diese Fotos!
So köstliche Momente!
Da hatte jemand einen Blick auch für Skurriles.
Dann war endlich Pause angesagt! Einen Hugo, Füße hoch, Leute gucken, etwas entspannen!
Schließlich ging`s auf zu „Kunst und Gemüse“ (Kunst und Gewerbe). Hier waren 2 Ausstellungen interessant: fashion und Tatoos. Fashion zeigte Möglichkeiten, Mode weiter zu verwerten und nicht die Müllberge zu vergrößern. Nachhaltigkeit! Aufregende Ideen: 
Tja und Tatoos … soooo tolle Fotos!
Aber extrem voll! Wie zur Weihnachtszeit downtown. Nee, genug … kann nicht mehr! Es war immerhin schon nach 23h und so wankten wir zurück zum Bahnhof, in die U-Bahn und ab nach Hause auf`s Sofa … kaum saß ich, nickte ich immer mal wieder ein … war zu faul, ins Bett zu gehen …
Was für ein anregender, lustvoller und überraschender Abend! Danke, Ute
kurzer Ausflug
innere Reise
Momentaufnahme
Ich hocke vor dir, klein, verängstigt und geduckt. Verstrickt in Vorwürfe, bemüht es wieder gut zu machen. Eifrig. Sehr eifrig.
Du stehst vor mir, breitbeinig, brüllst, rasselst mit Ketten und Säbeln, schreist, drohst, bedrohst. Mächtig. Sehr mächtig.
Ich schaue, ich sehe, ich höre, ich fühle. Genau. Sehr genau.
Du das ist kein Mann, das ist ein Kind! 4 Jahre, jähzornig, trotzig, selbstgerecht, bockig. Sehr bockig.
Ich das ist kein Mädchen, das ist die Frau. Sieht, hört, versteht, hat Mitgefühl, Geduld und …
dreht sich weg und verachtet, wenn`s nur die Frau wär.
setzt Grenzen: Es reicht! Wenn`s auch die Mutter wär: So hab ich dich nicht erzogen! Werd` mal wieder vernünftig! Schau in die Welt: Wir leben hier zusammen, mit Respekt, Verzeihen und auch Güte!
Das Mädchen ist gewachsen, der Mann ist geschrumpft.
Hier wär die Chance: Augenhöhe, gleich, beide Kind und … beide reif?
Planung
Die nächste Reise ist geplant! Sie soll über Potsdam/Babelsberg in die Uckermark führen. Es wird wohl Mitte bis Ende April losgehen. Bis dahin will ich einige Kapitel meiner Bücher und verschiedene Kurzgeschichten hier reinstellen. Damit der blog nicht verwaist!
ein großer Künstler
Heute Morgen am Hotel am Tierpark in Güstrow aufgewacht: Auf den Autos lag Raureif! In der Nacht bin ich mehrfach von der kalten Atemluft erwacht. Brrrr!!! Dies war der teuerste und schlechteste Stellplatz! Teuer, weil 15€ echt viel für einen platten Hartgrasplatz sind und schlecht, weil ab 6h die güstrower rushhour begann. Aber! Die Angestellten des Hotels waren super freundlich und hilfsbereit, es gab das wohl luxuriöseste Bad, das ich jemals auf einer WoMo-Tour erlebt habe und das Essen gestern war super lecker.
Nach einer Aufwärmdusche und einer gemütlichen Session mit Veit und Kaffee bin ich dann aufgebrochen, Barlach zu erobern. Kurz vor 9h kam ich am Atelierhaus an, es wartete schon eine Schulklasse auf Einlass, also spielte ich noch ein bisschen mit Frida: Stöckchen holen, Stöckchen verstecken, Frida mit Stöckchen ärgern … Als die Klasse rein ging, bin ich rüber. Auf dem Weg begegnete ich einem interessanten Mann, Kategorie seriöser Künstler: „Wollen Sie in die Ausstellung? Wir öffnen aber erst um 11h.“ Verfroren wie ich aussah, tat ich ihm wohl leid. „Na, da ist ja jetzt eine Schulklasse drin. Frau …. wir können doch mal eine Ausnahme machen??“ Und schon war ich drin. Barlach!!!! Was für ein Handwerker. Ich weiß, wie schwer das ist aus Holz Figuren zu schlagen.Ich hab`s mal mit Birke probiert, angeblich das weichste Holz. Nach dem WoEndKurs hatte ich Schmerzen im Arm, im Handgelenk, in den Fingern … Harte Arbeite! Und Barlach hat viel mit Team, Linde und EICHE gearbeitet. Letzteres soll so ziemlich das härteste Holz sein.
Und dann die Gesichter seiner Figuren!!! Ganze Geschichten kann man an ihnen ablesen. Der Wartende hat ergeben die Hände gefaltet, aber im Gesicht sieht man deutlich das genervt Sein. Klasse.
Beeindruckend war auch die Rache … Ein Gesicht wie im flow, völlig weggetreten und doch konzentriert. Hat mir Angst gemacht. Und das Bildnis seiner Mutter: Umwölkt, eigentlich in ihrer Enttäuschung, Resignation und unterdrücktem Zorn nichts sehend, nichts wahrnehmend, stehen geblieben.
Lange habe ich über den Tod im Leben nachgedacht. Ein sehr schmaler, fast zarter Mann, der die Hände in einer Art erschrockener Geste am offenen Mund hält. Starr in seinem Schreck? Tod?
Und auch die Schulklasse hat mich beeindruckt. Es waren deutsche und französische Schüler in der beginnenden Pubertät, also 13, 14, vielleicht einige 15. Sie kicherten und waren viel mehr am miteinander Flirten interessiert, aber es war eine freundliche, rücksichtsvolle Stimmung. Wenn ich kam, machten sie mir Platz, sie kicherten leise … Von deutschen Schülern bin ich eher eine ablehnende, fast aggressive Stimmung in solchen leicht überfordernden Situationen gewöhnt.
Nach dem Atelierhaus wollte ich nun auch noch in die Gertrudenkapelle und vor allem in den Dom, den fliegenden Engel sehen. Auf dem Weg dorthin eine Polizeikontrolle angehender Polizeibeamten. Tja, es fehlte eine angemessene Warnweste und vor allem hatte ich ja meinen Schlafplatz nur abgedeckt, die Kisten und Kasten meines Wohnautos als Wohnung, nicht als Auto gelagert: Verwarnungsgeld und ich musste aufräumen. Na, ich hab viel rumgescherzt mit den jungen zukünftigen Beamten. Dass ich dieses Strafgeld lieber für ein Paar Schuhe ausgegeben hätte, dass ich jetzt für meine Faulheit und/oder Unordnung von der Polizei bestraft werde (wie früher die Warnung, wenn man nicht artig wäre …) usw. Es waren vergnügliche ca. 30min, ein bisschen feixen, ein bisschen flirten und alle winkten mir zum Abschied.
Dann kam ich kostenlos in den Dom (der Ausgleich), konnte dort den Engel knipsen ohne zu bezahlen (ich hatte das Schild schlicht übersehen).
In der Gertrudenkapelle war die nächste Schulklasse und die Stimmung war so, wie ich es kenne. Leicht drohender Ton der Lehrerin und am Rande der offenen Verweigerung die Schüler. Schade, grässlich und warum kriegen wir nicht hin, was die Franzosen so locker schaffen. Hat es mit Würde und Respekt zu tun? Respektieren wir die Schüler nicht als eigenständige, vollwertige Menschen?
Und nun? Am liebsten auf einen Camping-Platz, in der Sonne sitzen und lesen, Füße hoch, entspannen in der Natur, den Vögeln lauschen. Doch der erste Platz bei Goldberg noch geschlossen, der 2. auch, ein Anruf beim 3. vergeblich … Also Pause und nachdenken. Schönes Sonnenplätzlich am Waldrand gefunden, powernapping gemacht und beschlossen: Ab nach Hause! Der Fischer gestern hatte gemurmelt, dass der Wind auf Nordost gedreht hätte: Erneuter Kälteeinbruch, was die bereiften Autos heute Morgen bestätigt haben. Dann kein Zeltplatz offen … Also, CD rein (Männer und andere Katastrophen) und ab Richtung Autobahn und dann nach Hause.
War ne schöne erste Tour, hab jetzt schon Lust auf neue Entdeckungen! Werd dann wohl in den Oderbruch fahren.
ein grandioser Frühlingstag
Heute Morgen wurden wir von Gänsegeschnatter ums Auto herum geweckt. Fridel guckte ganz verdattert: Wildgänse genossen ihr Frühstück. 
Kurz danach suchten die ersten Stare den Rasen nach was Essbarem ab und auf dem Weg zum Waschhaus sah ich einen kleinen Specht (dem Müritzeum sei Dank, dort hab ich sein Aussehen kennen gelernt).
Nach dem Frühstück ging`s wieder los und, da Frida dringend raus musste, hielt ich schon bald wieder an, denn wir fuhren durch einen Wald. Die Holzfällertrasse runter landeten wir an einem kleinen, verwunschenen Teich mit 2 strahlend weißen Schwänen!
Ein Zauberfleckchen wie im Märchen mit den 7 Schwänen!
Dann ging`s auf zum nächsten Märchen, denn Schneeweißchen und Rosenrot verlieben sich doch in Prinzen, die in Bären verzaubert waren. Fridel und ich besuchten den Bärenwald, in dem auch Bruno sein Gnadenbrot gefunden hätte, wenn nicht so ein Schießwütiger ihn abgeknallt hätte. Heute sind da ehemalige Restaurant-, Tanz- und Zirkusbären in einem wirklich großen Freigehege untergebracht. Das alles sieht sehr liebevoll und gepflegt aus.
Anschließend wanderten wir durch das Tal der Eisvögel. Kaum kniete ich mich ans Wasser, schon flog so ein funkelnder Edelstein an mir vorbei. Wunderschön!
Und all überall die Rufe der Kraniche! 
Dann fuhren wir nach Meyenburg ins Modemuseum im Schloss. Leider war das sehr schlecht ausgeschildert, so dass ich ziemlich rumgegurkt bin. Aber, nicht aufgeben! Ich hab`s schließlich gefunden und es hat sich dermaßen von gelohnt!!!!! In einem großen, langgezogenen Kellergewölbe sind Kleider, Fächer, Schuhe, Hüte und Assessoires von 1900 bis ca. 1935 ausgestellt und im ersten Stock quer über das ganze Gebäude alles zur Mode der Jahre 1940 bis ca 1980. Wunderbar! So viele Anregungen und Ideen!!! Allerdings auch Erinnerungen an die eigenen Scheußlichkeiten: Die Neonfarben der Hippies, diese starren 4-ecke der Quantära …. Aber man konnte auch ganz liebevoll hergestellte Repliken kaufen mit umwerfenden Paietten-, Strass- und Perlenstickereien. Ich habe geschwelgt, gestaunt, genossen und mich anregen lassen. Und 2 Paar Schuhe gekauft!!! Zu Hause wird das eine oder andere dann überarbeitet, umgestaltet, dem Gesehenen nachgearbeitet.
Tja und dann kam der eher nervige Teil: Ich bin so ca. 5 Campingplätze angefahren. Der erste gefiel mir nicht, ich hatte irgendwie ein komisches Gefühl. Die weiteren waren alle noch geschlossen und schließlich bin ich in Güstrow vor dem Tierpark an einem Hotel gelandet (WoMo-Stellplatz). Nicht schön aber nun wider Erwarten doch relativ ruhig. Als ich mir das Abendessen warm machen wollte, stand plötlich der Herd in Flammen. Ich stehe echt auf Kriegsfuß mit diesem Petroliumkocher. Ewig brenn`s da, wo es nicht brennen soll und er ist sehr schwer überhaupt normal in Flamme zu setzen!!! GRRRRR
Also hab ich den Stellplatz auch noch anders genutzt: Ich bin Essen gegangen. Und nun sitz ich hier fett, vollgefuttert und bräsig und überlege, was ich mir morgen denn noch so anschauen könnte!
Natur pur
Heute wimmelte es nur so von Viechern. Die obligatorischen Massen von Kranichen auf den Feldern zählen schon gar nicht mehr. Dann hab ich mehrere Buntspechte gesehen, Kleiber, Bussarde, Schwarz- und Rotmilan, ein Ackerweihenpärchen (oder heißen die Feldweihe?), Massen an Grünfinken in den Hecken und die ersten Zitronenfalter! Der Holunder schlägt schon aus, die Hasel steht in voller Blühte, die Buche hat das treibende Kaminrot und auch die Weiden tragen schon zartes grün. FRÜHLING!!!!! 
Ich war im Müritzeum. Ein tolles Naturkundemuseum, das jede Lehrerin sofort begeistert. Hier können die kidies alles erforschen, betrachten, erlauschen, probieren … super aufbereitet. Und, Katrin, die Jugendherberge ist einfach schnuckelig, falls du noch ein Ziel für eine Klassenfahrt brauchst. Ansonsten ist Waren ein bisschen wie ne Mischung aus Tdf. Strand (ete petete) und Scharbeutz (fast mondän). Heute war`s verschlafen, denn die Touris sind noch nicht da.
Und jetzt steh ich am See hinter dem Bärenwald, in dem Bruno, der bayrische Grenzgänger, seinen Lebensabend verbringen sollte. Und wir sind die einzigen Gäste! So stehen wir natürlich fett in der ersten Reihe am Wasser, hatten einen fantastischen Sonnenuntergang und genießen nun die ruhigen Abendstunden. 
Dies alles ist Teil des Müritzer Nationalparks.
es ist erst Montag
und ich habe schon so viel erlebt! Gestern Nacht stand Schneeweißchen Sturm umtost auf dem großen Parkplatz vorm Schwarzen Busch auf Poel. Wie eine kleine Trutzburg … oder Trotzburg? Sie wackelte, ließ sich aber nicht beirren und ich habe herrlich sicher geschlafen. Auch Fridel ist inzwischen im Abenteuerleben angekommen: Gestern Abend hat sie endlich wieder gefressen. Ich kenn das auch, wenn ich aufgeregt in, krieg ich keinen Bisschen runter.
Nach der stürmischen Nacht ging heute Morgen eine glühende Scheibe im noch weißen Himmel auf und wir hatten den ganzen Tag herrlichen Sonnenschein. Nach einem gemütlichen Müsli-Frühstück ging`s weiter nach Rostock, in den Zoo und vor allem ins Darwineum. Eigentlich hasse ich Zoos: Tiere im Gefängnis. Aber Rostock bemüht sich um große Gehege und im Darwineum sind jeweils nur 2 oder 3 Affen in einem großzügigen Bereich. Ich habe überlegt, wie die sich wohl fühlen mögen, so ewig unter Beobachtung. Ob sie sich langweilen? Was machen sie so den ganzen Tag? Denken sie was? Fühlen sie sich trotzdem eingesperrt? Ist schon echt eine merkwürdige Situation und ich kam mir vor wie ein Voyeur.
Danach ging`s Richtung Teterow und weiter nach Waren. Nun steh ich hier auf einem Campingplatz und genieße die Vorzüge der Zivilisation. Das liebe ich auch so am Vagabundieren: Dass die einfachen Wohltaten des täglichen Lebens wieder zu schätzen sind. Heute: Eine heiße Dusche, Strom und eine Toilette.
Zum Abend hab ich mir eine Gemüsepfanne (Kohlrabi, Rucola, Chicorée und Knobi) mit roten Bohnen gemacht. Oberlecker! Auch das ein Genuss nach der vielen Völlerei der letzten Tage.
Leider musste mein Ex stänkern und hat mir kurzzeitig die Laune verhagelt. Aber wie sagte schon Jeff Bridges: Konflikte sind die Diamantminen einer Beziehung. Also geh ich mal schürfen!
Morgen will ich ins Müritzeum und danach die Adlerstraße im Müritzer Nationalpark langfahren. Die Kraniche werden auch immer mehr: Sie stehen in kleinen Gruppen zu 20 oder 30 auf den Feldern. Vielleicht sehe ich ja auch noch die Balz, das wäre toll!!!!












