summer celebration

Thema der diesjährigen summer celebration war: LIEBE. Und für mich fast natürlich: Ich bin in alte Löcher gefallen: Oh – ich hab keinen Partner, keiner interessiert sich für mich, ich bin nicht schön/nicht junge genug … wahlweise kann da jeder sein Lieblingsjammern einsetzen, ich hatte sie alle.

Eine der spannenden Thesen von Veit Lindau: Wie machst du das im Job? Und warum gibst du in der Paarbeziehung täglich nicht genauso dein Bestes wie im Beruf. Würde ich im Beruf jammern, betteln und mir innerlich die Haare raufen, um auf den begehrten Platz zu kommen? Nee, ich würde schauen, welche Qualifikationen brauche ich? Was hab ich? Wie könnte ich meine Talente einsetzen? Muss ich notfalls was dazulernen?

Also von vorn: Begehrter Platz … will ich einen Partner? Ja … aber! Und schon bin ich am Kern meiner Partnersuche. Ich will nicht irgendeinen, ich will, dass der passt … dedededede … also eigentlich will ich die Duplikation von mir.

Will ich echt mich als Partnerin? Ja, durchaus, ich bin lebendig, interessiert, hilfsbereit, habe Tiefgang … manchmal, in schlechten Phasen, jammere ich ein bisschen viel aber sonst … ich find, ich bin eine prima Kumpelin!

Also eine Kumpelei? Neee … Sex mag ich auch, langsam, internsiv auch mal explosiv … also Kumpel mit Sex. Hmmmm … Jaaaa …. gibt’s da auch Tiefe und miteinander Wachsen? Durchaus, wenn beide es wollen … oder?

So, wie vermarkte ich mich nun? Wie bringe ich mich an den sprichwörtlichen Mann? Da kann ich vielleicht von meiner Freundin Barbara lernen. Sie hat mir 3 wundervolle Malas auf der sc verkauft.

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Sie ist so begeistert von ihren Produkten, dass sie es jedem erzählt: Die Wirkung der Steine, ihre Besonderheiten, wo sie herkommen, was die Farbe bedeutet … und dann lässt sie los, lässt die Kundin entscheiden.

Wie mach ich das mit dem Produkt Sybille. Entweder schweige ich, trau mich nicht oder bin mir zu fein dazu, meine Vorzüge aufzuzählen … oder ich erzähle begeistert von mir … und kann dann nicht loslassen, renne dem Mann/Kunden quasi hinterher und bettle um Aufmerksamkeit/Anerkennung. Beides nicht sehr förderlich.

Wie vermarktest du dich? Bist du erfolgreich?

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Endspurt

Nach 2 Wochen Pause

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in Kisslegg bei Seminar und summer celebration ist jetzt das Ende in Sicht: Noch ca 8 Wochen, dann kommt mein Neuer und will gepackt werden. Gehe jetzt Raum für Raum durch: Was behalte ich? Was davon nehme ich mit? Und der Rest geht definitiv weg. Es ist so befreiend und erleichternd!

So viel Freiraum!

Und der wird mit ganz neuem gefüllt: Habe mir grad den Luxus gegönnt und mir eine vibedrum bei amazon bestellt:

Edelstahl Mini-Vibe – 25.5 Cm - Natural - 8 Notes in"Cosmic" Scale/Handpan, Steel Tongue Drum

Ich durfte auf der summer celebration eine hung spielen und war total fasziniert. Nun bekomme ich also ein eigenes Instrument!!!! Ich freu mich drauf!

 

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The next big step!

Gestern war es endlich so weit: Die ersten Kartons in den Container verfrachtet!!! Nach tage- und wochenlangem Packen, Wegwerfen und Verschenken hat gestern mein lieber Nachbar Pascal mir geholfen, die Kartons nach Lübeck zu Freiraum 24 zu bringen. Ein wunderbares Gefühl. FREI!!!!

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Nun sitze ich in meinem Arbeitszimmer und selbst das Tippen hallt … Wenn das so weiter geht, dann bekomm ich bestimmt noch ein Echo hin.

So, der nächste dicke Schritt ist der Vertrag: Haus verkauft, Vorvertrag gelesen, muss ich mir aber noch erklären lassen … und dann folgt der Besuch beim Notar.

Jippiedippieduuuuu

 

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Angst vor Fehlern

Bin heute Morgen um 3.30h aufgewacht mit Herzklopfen und „Panik“ (nicht im medizinischen Sinn). Was ist geschehen? Ich hatte geträumt, dass ich die falsche Sprache studiert hätte (in Wirklichkeit habe ich gar keine Sprache studiert). Im Traum war dies ein Fehler, den ich gemacht habe.

Und als Symbol für mein reales Leben: Was wenn dieses ganze Projekt ein Fehler war/ist? Wenn ich die falsche Entscheidung (mit dem Projekt WoMo) getroffen habe? Was ist überhaupt ein Fehler? Und was macht mir daran so viel Angst, dass ich mit Panik aufwache?

Für mich ist das Schlimmste, die „Anderen“ lachen über mich, weil sie vermeintlich schlauer sind, den Fehler nie gemacht hätten. Das kommt aus meiner Kindheit: Ich bin in der Grundschule schwer gemobbt worden. Ich kam frisch aus Berlin, berlinerte und schrieb bei Diktaten berlinerisch passend Regenwürma.

Aber zurück zum Jetzt: Wenn ich in einem Jahr feststelle, das mit dem WoMO ist doch nicht so mein Ding … na und? Dann hab ich es wenigstens ausprobiert, gewagt und mich auf den Weg gemacht, auf dem ich bis zu diesem Moment schon so viel gelernt habe! Wenn mir dann andere sagen, dass sie das vorausgesehen hätten … na und? Sie haben für sich und ihr Leben eine Entscheidung getroffen, ich für mich und mein Leben.

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Diese Angst vor Fehlern … sie kann ein ganzes Leben hemmen.

Was ich bisher lernen und erfahren durfte:

  • Wie viel leichter das Leben ist mit wenig Gepäck.
  • Wie viel klarer und direkter ich geworden bin.
  • Aber auch wie viel liebe- und verständnisvoller für die Mühen im Leben Anderer.
  • Wie viele Wunder ich sehe und erlebe.
  • Wie viel mehr Dankbarkeit in mein Leben eingezogen ist.

All das sind doch keine Fehler! All das ist Leben und niemand hat wirklich das Recht, über Leben zu urteilen. Auch ich nicht über meins! Denn den Zusammenhang und die „richtige“ Abfolge kann doch nur rückwärts, am Ende, im Nachherein, erkannt werden.

Und dann ist es Geschichte und Geschichte ist das, was einzelne für erwähnenswert halten. Also auch nichts Festes, sondern immer Meinung. Und wie schnell die sich ändern kann!!!!

Also, lasst uns heute und an allen Tagen Fehler machen … und lernen und erleben und erkennen!

 

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Handschlag ist Vertrag

Früher war in Schleswig-Holstein ein Wort eine bindende Zusage, ein Handschlag ein Vertrag. Das scheint wohl nicht mehr zu gelten: Ein Ja ist ein vielleicht, ein mal-sehen,-ob-ich-was-besseres-finde geworden. Ist mir grad geschehen bei der vorherigenZusage für einen Raum zum Unterstellen meiner Möbel.

Wie ist das mit deinem Wort? Sagst du ja, wenn du vielleicht meinst, wenn du noch unsicher bist, dich aber nicht traust, nein zu sagen. Oder ist ein Ja eine Bekräftigung, ein Wort auf das sich andere verlassen können? Darfst du vielleicht, mal sehen oder ich weiß noch nicht sagen? Nimmst du dir Zeit, wirklich über dein Wort nachzudenken?

Ich will noch einmal genauer nachdenken, mir wirklich klar werden, ob ich zu meinem Ja stehe, stehen kann.

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Wie oft habe ich ja aus Bequemlichkeit gesagt, weil mir das Nein auszuhalten, zu anstrengend erschien. Wie oft hab ich ja aus Angst gesagt, weil ich die Folgen des Neins nicht tragen wollte. Wie häufig hab ich ja gesagt aus Zeitgründen, weil ich die Aufgaben, die daraus entstanden sind, gar nicht gesehen habe. Oder ja aus Überforderung, weil ich mir keinen Raum, keine Zeit gönnte, in Ruhe über die Antwort nachzudenken. Was fällt dir noch ein? Wo hast du ja gesagt, weil …

 

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Zum Thema Käffchen und Bilderkauf befrage ich erst einmal das LDSG.

 

Innen wie außen

Heute Morgen bin ich um 4.40h aufgewacht und draußen zwitscherten die Vögel und der Verkehrslärm begann. Wenn ich mich auf die Vögel konzentrierte, war meine Stimmung friedlich, ruhend, freudvoll … konzentrierte ich mich aber auf die Autos und LKW wurde ich nervös, hektisch und meine Stimmung sank Richtung Selbstzweifel.

Innen ist es genauso! Wenn ich mich auf das konzentriere, was ich schon alles geschafft habe, fühle ich mich zufrieden, gelassen und voller Freude. Richte ich meinen Fokus dagegen auf all das, was noch zu erledigen ist, werde ich unruhig, unzufrieden und das überwältigende Gefühl, dass ich das nie alles schaffe, wird größer und größer.

Fokus!!!!

Es gibt wahrscheinlich überall und immer die beiden Seiten, 2 Möglichkeiten, die Geschehnisse zu betrachten, Dualität. Und immer entscheidet mein Fokus, wie ich mich fühle, gestärkt oder geschwächt.

Wonach richtest du deine Gedanken aus? Was steht im Vordergrund? Wo ist dein Fokus?

Nixe

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Die Bilder könnt ihr kaufen, in der Regel 120€ ohne Rahmen, mit 150€.

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