Aus-Zeit

Erkältung mit Fieber und Mittelohr Endzündung … hab bei der Vergabe der Möglichkeiten nicht aufgepasst und darf jetzt den Rest nehmen! Ganz!

Wünsche euch einen fried- und liebevollen 2. Advent

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Be-sinn-ung

Die Zeit der Besinnung, die besinnliche Zeit, beginnt: Das Fazit des Jahres. Was waren die besten Momente, die wichtigsten Erkenntnisse, wie soll es weiter gehen, was wünscht du dir fürs nächste Jahr? 

Für mich galt es in diesem Jahr, mich bewusst für die Menschen zu entscheiden, die mir gut tun; mit denen wertvolle Zeit zu verbringen und das dankbar anzuerkennen. Und mich sehr bewusst und klar von denen zu verabschieden, die mir nicht gut tun, Kontakte mit ihnen möglichst gering zu halten und sehr deutlich zu erkennen, was mir da nicht bekommt. Und mir dies auch bewusst zu erlauben! 

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Ein paar wertvolle Fragen zum Jahresrückblick, angeregt von meiner Holonschwester Jana:

  • Welche neuen Erfahrungen hab ich in diesem Jahr gemacht? Welche Erkenntnisse, welche Lernaufgaben, welche neuen Räume …
  • Wofür bin ich besonders dankbar?
  • Mit welchen Menschen habe ich meine Zeit verbracht? Wer tat mir gut, wo waren Kompromisse nötig, wo fühlte ich mich begrenzt …
  • Was und wen nehme ich ins neue Jahr mit? Wovon möchte ich mehr? Was wünsche ich mir?  

Fazit: Nimmst du dir die Zeit, bewusst das Alte zu würdigen, anzuerkennen und dich auf das neue Jahr vorzubereiten? Gönn es dir, es ist ein sehr wertvolles Geschenk, das du dir machen kannst! 

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Schwesternschaft – sisterhood

Neulich durfte ich es wieder erleben, das bedingungslose Zueinanderstehen von Frauen! Ich wurde von einem Mann bedroht, er würde unsere „Freundschaft“ beenden, wenn ich nicht meine Meinung zurückhalte. Sofort waren Frauen um mich, be/stärkten mich und den wahren Wert von Freundschaft. Gemeinsam wanderten wir, jede war tolerant, offen, loyal und hilfsbereit. Es gab Verständnis und Offenheit, Annahme der Andersartigkeit und jede wurde bedingungslos angenommen. So lernten wir uns tiefer kennen, konnten entspannen, die Gegend genießen und dies wertschätzende Miteinander, das unter Frauen oft so selbstverständlich vorhanden ist. Es gab kein Besserwisser, keine Konkurrenz und kein Gerangel. Gemeinsame Beschlüssen wurden fragend angeregt, jede fühlte sich gesehen und angenommen. 

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Manchmal wünsche ich mir so einen Mann an meiner Seite! Ich erlebe häufig starke, selbstbewusste Krieger in Beziehungen und umherstreifende Ronins (Krieger oder innere/n Halt, Disziplin und Ziele), Singles ohne liebevolle Hingabe an eine Frau. Macht die Liebe zu einer Frau erst den Mann zum friedvollen Krieger?

Fazit: Wertschätzendes, respekt- und liebevolles Miteinander erlebe ich ganz häufig unter und mit Frauen. Im Kontakt zu Männern spüre ich dagegen sehr viel pfauenartiges Aufbäumen, Recht haben wollen und Konkurrenz. Es fehlt mir das entspannte Ja zueinander! Geht das nur mir so? Wie ist das bei dir: Kennst du diesen wertschätzenden Kontakt zu Frauen? Hast du gute Freundinnen? Ich wünsche es dir von Herzen!  

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Die Falle

Kennst du das, du steckst Mitten drin in einem Muster, du kennst/erkennst es und weißt trotzdem momentan nicht, wie du rauskommst? Meines heißt Mangel oder keiner hat mich lieb. Vom Kopf her weiß ich ganz genau, dass es nur meine Sicht auf das Leben ist, dass ich nur selektiv wahrnehme, dass die „Realität“ ganz anders ist. Und doch beherrscht der Gedanke und die Wahrnehmung jeden Moment. 

Falls du jetzt denkst, nee, so bin ich nicht … die Kopfmenschen ergehen sich in Selbstzweifeln und die Bauchmenschen oder Körper fixierten haben Angst, die Kontrolle über ihr Leben zu verlieren. Sie müssen alles, was Anders ist, bekämpfen. 

Wie komme ich raus aus meiner Fixierung? Wegfahren, anderes Umfeld erschaffen, das Ganze aus dem Weltraum bestaunen, Abstand. So bin ich nach Cabo de Gata gefahren … heute wollen wir wandern … aber allein schon der räumliche Abstand lässt mich wieder klarer blicken. 

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Fazit: Wie sieht deine Falle aus? Wo schnappt bei dir das Muster zu? Und wie kommst du raus?

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Fazit

Letzte Woche war Jubiläum. Nun lebe ich seit einem Jahr im WoMo. 

Ich kann mich noch gut an die Zeit von Mitte September bis ca Ende November 2018 erinnern. Plötzlich, nach einem Jahr der euphorischen Vorbereitungen, befielen mich massive Ängste und Zweifel: Was mache ich, wenn … ich kenne keinen … wen kann ich um Unterstützung bitten … 

Irgendwann fühlte sich diese massive Angst nach Panikattacke an und ich wusste mir nur den einen Rat: Schluss damit jetzt! Ich sammle ein Jahr lang Erfahrungen und dann schaue ich mir November 2019 rückblickend alle meine  Zweifel an und entscheide danach, wie ich weitermachen möchte. Und wenn ich feststelle, WoMo ist doch nix, dann suche ich mir etwas Anderes.

Nun ist das Probejahr um, ich habe irre viel erlebt, habe Sicherheit gewonnen … und noch keinen einzigen Moment den Schritt ins mobile Leben bereut. 

Sicher, manchmal gibt es dicke Herausforderungen (neulich war meine Windschutzscheibe angedätscht, in Portugal gab sehr wenige addblue Tankstellen, anfangs konnte ich die park4night App nicht richtig nutzen, einmal wurde eine Einbahnstr. so eng, dass ich rückwärts wieder raus fuhr, ich musste an einem steilen Hang wenden oder auf einem Miniplatz mit 20x vor- und zurücksetzen …), aber die löse ich, wenn sie auftreten, so gut wie möglich. 

Was ich wirklich gelernt habe: Meiner Intuition 100% vertrauen. Wenn sich ein Platz oder ein Mensch/eine Situation komisch anfühlen, sofort wegfahren oder weggehen. Ich muss nichts mehr aushalten! Und alles Andere sind Wachstumsmöglichkeiten.

Fazit: Wo hindern dich Ängste, so zu leben, wie du es eigentlich willst? Kannst du dir einen Zeitraum zubilligen, in dem du Erfahrungen sammelst?

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Dankbarkeit

Wie viele Möglichkeiten kennst du, Dankbarkeit zu zeigen? Natürlich die einfachste Art ist es, danke zu sagen. Und das tue ich möglichst oft für all die vielen wunderbaren Unterstützungen, die ich vom Leben und meinen Mitmenschen erhalte. Auch bedanke ich regelmäßig bei fremden Menschen, die mir das Leben erleichtern, mit einem Trinkgeld (blöder Name!). 

Momentan gebe ich zurück, überlege mir also bewusst Handlungen, mit denen ich meine Wertschätzung zeigen kann. Neulich habe ich das Auto gesaugt, mit dem ich so oft gefahren werde, helfe hier bei der Ernte und den täglichen Aufgaben. Inzwischen spende ich auch regelmäßig an Organisationen, die die Natur bewahren, Tiere schützen, Kindern eine Ausbildung ermöglichen und medizinischen Hilfe in Kriegsgebieten leisten. Und ich bin freundlich, verteile gute Laune und mein Strahlen.

Außerdem bemühe ich mich immer wieder, den Abfall, den manche Mitmenschen gedankenlos fallen lassen, aufzusammeln und angemessen zu entsorgen.

Fazit: Wie könnte ich noch meine Dankbarkeit zeigen und Güte und Liebe in das Leben anderer Menschen bringen? Was machst du? Ich wäre über weitere Tipps dankbar.

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Frieden

Ich meditiere gerade nach Deepak Chopra, er bietet einen neuen kostenlosen Kurs an: Lass jeden Moment zählen. 1. Lektion: Die beste Zeit ist jetzt. Das kann ich total bestätigen!

Dank finanzieller Vorsorge kann ich jetzt unbekümmert die Zeit genießen. Dankt persönlicher Weiterbildung kann ich in jedem Moment meine Einstellung zu dem Geschehnis ändern: Scheinbares Unglück wird zum Lernanlass und lässt mich die Umstände neugierig betrachten. Und dank regelmäßiger Meditation habe ich die Chance, mich zu beobachten und jedes GetriebenSein (anhaften, ablehnen oder verdrängen) loslassen. 

Fazit: Schon lange ist der Filmtitel – das Beste kommt zum Schluss – mein Motto. Jetzt und hier ist das jeweils Beste. Und ich bin dankbar für alles in meinem Leben. Hoffentlich kannst du das auch zu deinem Leben sagen!

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