Allgemein
Winterpause
Da es momentan zu kalt zum womobilen ist, empfehle ich eine innere Reise:
https://humantrust.com/empfehlen
2015 im Rückblick
Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.
Hier ist ein Auszug:
Eine Cable Car in San Francisco fasst 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 950 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 16 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.
Wieder ein wunder-voller, reichhaltiger Tag mit vielen neuen Eindrücken!
Gestartet vom Campingplatz am Werbellinsee für 24€ laut, voll, Dusche für 3min, Klo am A…. der Welt, verglichen mit dem gestrigen Luxus für 13,50€ pro Tag habe ich beschlossen, nur noch in Notfällen (wenn die App keinen Stellplatz in der Nähe anzeigt) einen der Campingplätze anzusteuern. Also gegen 10h Start vom Werbellinsee auf der märkischen Eiszeitstraße Richtung Joachimsthal. Wieder durch endlose Wälder, zuerst Mischwald aus Buche, Eiche, Ahorn und neu Akazie. Sogar eine Akazienallee bin ich entlanggefahren.
Weiter ging`s über Wilmersdorf, Mittenwalde, Haßleben durch Kiefernwälder bis kurz vor Prenzlau. In Friedrichswalde sah eine Dorfstraße mit ihrem Kopfsteinpflaster und dem breiten Rand aus Gras und Baumbewuchs aus, wie in dem Dorf aus Polizeiruf 110. Ich fuhr weiter über Boizenburg (ist es das von der elenden Berlintour damals vorm Mauerfall????) immer noch auf der märkischen Eiszeitstraße, die sich von einer Baumallee in die nächste wandelte (Linden-, Kastanien-, Pappel-, Buchenallee) nach Lychen. Wunderschön! In Lychen stehen viele Villen aus der Gründerzeit, manche noch völlig unbehandelt/unverschandelt! Auf dem Weg kam ich an einem russisch-orthodoxen Kloster (mit!!! Mönchen) vorbei, darauf stand eine bemerkenswerte Kirche im Rohbau: Oben Holzschindel, die Mauern aus Yton und Zement. Bilder Plötzlich ein Schild am Wegesrand: Himmelpfort. Na, das musste ich mir doch mal ansehen! Ziemlich am Ortsanfang diese wilden Häuser
immerhin ein Dorf auf dem „platten“ Land! Gegenüber ein Imbiss „Hasenheide“. Dieser Name berührte mich seltsam und ich beschloss, etwas zu essen. Innen noch voll DDR: Stühle aus den Verhörräumen des DDR-Regimes (die in diesen Verfilmungen immer zu sehen sind), Kachelofen, Holzvertäfelung an den Wänden
und Zigeunerschnitzel für 6,50€. Die Chefin mit strammen Oberlippenbart und Matronenfigur. Köstlich! Und das Essen war lecker, die Menschen nett und freundlich und, natürlich, voll vernarrt in Frida.
Danach nach Ravensbrück. Ich hatte doch in Yad Vashem, Israel, diesen flashback im Haus der Kinder, als die Namen und die Sterbeorte der Kinder vorgelesen wurden: Mir war plötzlich klar, dass ich diese Sarah Blumberg, 5 Jahre war, die in Ravensbrück zu Tode gekommen war. Ich sah Gewehrkolben, hörte gellende Schreie … es war damals ganz schrecklich. Nun wollte ich sehen, was Ravensbrück mit mir macht. Schon die Hasenheide berührte mich ja so seltsam! Auf dem Weg zur Gedenkstätte kam ich an diesen Häusern
vorbei und sofort jagte ein Schauer über meine Haut, die Haare sträubten sich und sie kamen mir seltsam bekannt vor. Dann die Lagerauffahrt
, die eine tiefe Trauer in mir wach rief. Der ganze Ort senkte sich wie eine schwere, schwarze, zähe Masse über mich!
Ich las, dass die Lagerstraße mit Birken gesäumt war. Vielleicht stammt daher meine tiefe Abneigung zu diesen Bäumen. Als ich die Stätte verlies kam ganz klar: Das ist nun vorbei, das ist Vergangenheit und abgeschlossen. Jetzt ist 2015, das Leben heute sieht ganz anders aus! Und diese schwarze, klebrige Masse fiel von mir ab.
Auf der Weiterfahrt hörte ich Crosby, Still, Nash and Young, die Hippiezeit war gegenwärtig und endlich kam auch die Sonne wieder hervor. Es ging über Neustrelitz und Neubrandenburg weiter nach Stavenhagen. Hier wurde Fritz Reuter geboren. In meiner Kindheit lief 1x wöchentlich „Ut mine Stromtiet“ mit dem Kutscher als Hauptperson, was ich gern gesehen habe. Später las ich dann das Buch und auch das hab ich verschlungen! Weiter nach Ivenack zu den 1000jährigen Eichen. Gerade hier war meine Karte im Fotoapparat voll! Also nur per handy, ich hoffe, dass ich auch diese Bilder hierher überspielen kann! Prachtvolle, gigantische, beeindruckende große, majestätische Bäume! Bilder
Und: Der beste Schinken wächst unter Eichen. Bilder
Nun stehe ich im Campingpark Sommersdorf direkt am Kummerower See, der Wind ist stark und lausig, der Platz ist friedlich, weit und hat viel Platz für jedes WoMo, die Betreiber sind nett und freundlich. Das Ganze für 12,50€ plus Wasser, Internet + Strom inclusive!!!! Morgen geht`s zurück nach Hause. Ach, tanken war ich: Für die bisher gefahrenen 1005km habe ich 63,25l getankt! Ist das nicht klasse???? Rund 6 ½L für 100km, Schneeweißchen, du bist klasse!!!!!!!!!!
Langsam wieder zurück
Heute stehe ich auf einem Camping-Platz am Werbelliner See, in der Nähe von Honnies Jagdschloss, mitten in der Schorfheide.
Camper sind ja noch mal ne andere Sorte Reisende: Heute Nachmittag, als ich ankam, summte und brummte der Platz. Hier stehen überwiegend Dauercamper, alle kennen sich und sie riefen sich gern mal was quer über den Gang zu. Eine Lautstärke, dass ich mich wunderte, wie man sich hier erholen kann! Ich dachte: „Überwiegend Berliner, die sind zu Hause noch mehr Krach gewöhnt!“ Jetzt, um 20.15h, hört man nur noch ein paar Volleyballspieler, ansonsten ist Ruhe auf dem Platz!!!!! Auch der Luxus vom WoMo-Stellplatz ist nur noch ein Traum: Hier reicht die Duschmarke(1€) für 3min, ein Toilettenhaus auf dem ganzen großen Platz, Küche, Waschmaschine, Trockner is nich, selbst der Müll wird nur an einem Ort gesammelt und der ist eine Weltreise von meinem Platz entfernt. Das ganze für 20€. Campingplatz eben! Aber der WoMo Stellplatz auf dem Weg war völlig verweist, kein einziger Wagen und eine Dusche hab ich auch nicht gesehen. Zwar liegt er am Finow-Kanal, aber ob wir das hätten schwimmen können???
Es regnet und gewittert leicht, aber auch hier ist alles so knochentrocken, dass der Regen eine Wohltat ist.
Kaum waren wir angekommen, sind Fridel und ich baden gegangen: Erst sie, danach ich. Sie hatte totale Freude daran, endlich mal wieder Stöckchen aus dem Wasser zu holen. Und es bereitete ihr einen diebischen Spaß, mir das Stöckchen vor die Füße zu schmeißen, um es dann im letzten Augenblick wieder an sich zu reißen und mit wedelndem, hoch erhobenen Schwanz eine Runde um mich zu laufen, damit danach das gleiche Spiel wieder vorn vorn beginnt: Da Frauchen … ätsch, ich bin schneller!!!!
Als sie sich dann später ins Auto zum Schlafen legte, bin ich `ne Runde geschwommen. Noch ziemlich kalt, aber bei 30° sehr erfrischend!
Auf dem Weg her fuhren wir wieder durch endlose Wälder, diesmal überwiegend Kiefern. Es roch ganz herrlich! Eigentlich wollte ich in Buckow ins Brecht Haus, aber dort war Rosenfest und ich hätte ganz außerhalb parken und durch den ganzen Ort laufen müssen. Gleichzeitig brannte die Sonne und piekte … ich war zu faul dazu. Vielleicht das nächste Mal!
In den Dörfern überall Masten mit Storchennestern 
Morgen ist dann Prenzlau mit Polizeiruf 110 dran.
20 km Radtour
Heute war Fridel echt gefordert: Wir sind ca. 20km durch den Spreewald und die Umgebung, ich auf dem Rad, Fridel auf Pfoten, getourt. Aber Fridel hat es ziemlich locker überstanden, trotz gefühlten 30°. 
Jetzt liegt sie mir allerdings zu Füßen und ist in 0,1sec. in die Tiefschlafphase abgedriftet. 
Angefangen sind wir im tiefsten Spreewald hin zum eigentlichen Drehort des Spreewaldkrimies.
Hier fand die Feier statt, aber die Mutter der Leiche wohnte meiner Meinung nach hier.
Das ist ein Haus aus dem Freilandmuseum. 
Danach ging`s für uns beide weiter Richtung Lübben, durch endlose Wiesen mit Störchen, Fischadler, Rot- und Schwarzmilan 
Vogelgezwitscher, Froschgequake, blauen, schwarzen, türkiesen und grünen Libellen und MÜCKEN. 
Wir sind dann Richtung Balzin abgebogen, haben Pause gemacht
, eine wundervolle Badestelle entdeckt
und sind zurück nach Lübbenau. Abfahrt war gegen 11h, auf dem alten Markt kamen wir gegen 14.30h an. Ich war kaputt, Fridel noch ziemlich geschmeidig. Ich also eine grüne Weiße, Fridel Wasser.
Dann sind wir, wie ich später entdeckt habe, in das Restaurant, das der Reiseführer anpreist, ins Strobel. Ich wollte so gern Hering mit Pellkartoffeln und Leinöl probieren. Hier trafen wir auf die pampigste Kellnerin der bisherigen Fahrt.
„Könnte ich bitte etwas Wasser für den Hund haben?“
„Ja, Wasser haben wir auch.“
„Können Sie mal den Hund anleinen?“
„Er ist doch an der Leine!?“
„Ja, hier düsen die Fahrradfahrer vorbei.“
„Auf der Restauntterrasse???“
Grässlich wie die rumpampte!!! Nun, ich hatte dann eben kein Trinkgeld und konnte genauso kurz angebunden sein. Doof! Wie man sich gegenseitig das Leben so ordentlich vermiesen kann! Aber ich hatte einfach keine Kraft für good will.
Danach zurück ins Camperareal, Mittagsschlaf. Hatte ich echt nötig, Fridel musste unbedingt aufpassen (aber siehe oben)!
Abends dann ins Brauhaus,
ein dunkles Babbel. Lecker! Nette Hannoveraner (keine Pferde sondern Menschen) getroffen, schön geraatscht über Urlaubsorte und Reisepläne. Auf dem Rückweg noch ein Eis: Heidelbeere und Mango. Selbst gemacht, voll fruchtig, oberlecker!!!!
Morgen geht`s weiter Richtung Uckermark + Schorfheide
Lübbenau
Langsam setzt Urlaubsstimmung ein: Ich muss mir mühsam errechnen, welcher Wochentag heute ist … Donnerstag.
Gestern stand ich auf einem gräßlichen Stellplatz für 15€ ohne Wasser, Dusche und Klo. Manche Menschen denken auch, wenn sie ihre Wiese mähen, müssten WoMo-Fahrer dankbar sein! Nun denn, dafür flogen die Schwalben ums Auto, Fridel hatte eine riesige Tobefläche
und in der ganzen Zeit bis zum frühen Morgen fuhr nur einmal ein Trecker vorbei. Also absolute Ruhe, auch schön.
Heute habe ich edelsten Luxus gefunden: Dusche, WC, Abwäsche und sogar die Möglichkeit, einen Trockner zu benutzen.; dazu freies Wlan, Strom, Fridel erlaubt und nette Stellplatzbesitzer mit einem „Gurkenvertrieb“: Der Caravan- und Wohnmobilpark Dammstrasse in Lübbenau.
Ich kam heute morgen gegen 11h an und hab erstmal geduscht. Dann bin ich mit Fridel in die Altstadt 
gelaufen, hab ein Käffchen getrunken,
einen super schönen indischen Rock gekauft und wir sind weiter nach Lehde
gewandert. Dort gab`s Mittag: Heringe mit Pellkartoffeln und Gurkensalat. Dazu meine erste Berliner Weiße dieses Jahr. LECKER!!!!!!!!!! Und, echt natürlich hier, auch einen Napf mit Trinkwasser für Fridel. 
Hier in Lehde liegen alle Häuser von Wasser umgeben und so muss alles auf Booten transportiert werden. Post 
und die obligatorischen Touristen
. Es gibt sogar auch StakerInnen!
Auf dem Wasser gilt die Straßenverkehrsordnung: Rechts vor links.
Und wieder umgibt uns Wald! Diesmal Mischwald, gestern waren es überwiegend Kiefern, vorgestern Eichen.
Auf dem Rückweg ist Fridel baden gegangen
und ich bin durstig nochmals eingekehrt. Hab ein Hefeweizen getrunken: Danach musste Fridel mich nach Hause bringen. Hat sie problemlos geschafft. Ich rüstete mein Bettchen und musste erstmal den Rausch ausschlafen!
Morgen wollen wir die Fahrradwege ausprobieren.
Filmpark Babelsberg
Heute also die universal filmstudios von old Germany. Ich hab sooooo viel erlebt! Also, ich war bei Janosch
, bin durchs Mittelalter gepilgert
, war in einem 3D-action-Reißer, wo ich trotz intensivstem Kampf leider tot raus kam, war den kleinen Muck besuchen
, hab mich ins Rokkoko verkleiden lassen
, bin mit Fridel (der Tapferen) über eine Hängebrücke balanciert trotz explodierendem Geisir
, war beim Sandmännchen (Fridel musste 20min vor der Tür warten), besuchte eine Tiershow Bilder, in die Fridel nicht mit durfte und sie wartete ganz brav 30min vor der Tür Bild. Und schließlich war ich noch am Außenset von GZSZ und hab Taifun, Aila, Why und die Spanierin bei einer kleinen Sequenz beobachten dürfen. Fridel durfte ausnahmsweise mit und war total leise, legte sich brav hin und wartete. Sie ist so ca der beste Hund, den ich habe!!!!!!!!!!!!
Dann haben wir uns bei Janosch ein Putenschnitzel geteilt, Pommes mochte sie nicht. Danach noch ein Eis: Sie die Waffel, ich das Zitroneneis. Im Auto machte es platsch und Fridel schnachte weg.
Nun stehen wir, nach schier unendlicher Sucherei, bei einem Landgasthof hinten auf der Wiese. Fridel genießt ihre Frisbeescheibe Bild, ich schreibe und gleich geht`s in de Waagerechte. Bin echt kaputt!
Morgen Richtung Spreewald.
gestern Potsdam
Habe auf dem best bewachtesten Platz in ganz Berlin und Umgebung übernachtet: Auf dem Parkplatz vorm Filmgelände! Ca 8 Mann Wachpersonal streiften über die Anlage und auch den Parkplatz, der noch dazu eingezäunt und über Nacht abgeschlossen war! Da konnte mir doch gar nichts passieren!!!!
Abends kam sogar die „Schließerin“ extra an den Wagen und meinte besorgt: „Ich schließe Sie dann jetzt ein. Ist das ok?“ „Natürlich! Ich will morgen mir den Park ansehen. Bin heute erst gegen 16h hier gelandet und das ist doch zu wenig Zeit für so eine große Gelände!“ So hab ich hier also seelenruhig und beschützt geschlafen.
Vor dem Schlafen gehen konnte ich eine Krähe dabei beobachten, wie sie einen beonderen Leckerbissen im Gebüsch unter Zweigen und alten Blättern versteckt hat. Ob sie den Bissen dann in den nächsten Tagen wiederfindet?
Gestern bin ich von Brandenburg Richtung Potsdam gefahren. Wieder viel Wald aber kaum WoMos in den Einfahrten. ;)) Hier scheinen die LKW-Fahrer (oder wer nimmt noch diese Dienste in Anspruch?) nicht mehr so bedürftig zu sein. Überhaupt sah ich nie ein parkendes Fahrzeug neben den Mobilen. Schleichen sich die Männer zu Fuß durch den Wald? Dann hatten manche ja einen wirklich langen Angang. Ob sie da überhaupt die Angebote noch nutzen konnten?
So, also Richtung Potsdam. Da merkt man schon die Berlin-Nähe! So ein Verkehr: Autos, Busse, Radfahrer, Motorräder, Mofas, Fußgänger … Als Landpomeranze war ich da teilweise gestresst. Habe aber in Potsdam einen wundervollen, KOSTENLOSEN Parkplatz direkt vorm „Kuhstall“, wie ich erst las, bekommen. Später, beim Auto suchen, sah ich dann, es heißt Kutschstall.
In Potsdam selbst bin ich durchs Holländische Viertel Bilder gestreift, über einen Markt geschlendert und durch die Fußgängerzone gezogen. Tolles Wetter, freundliche Leute, Straßenmusiker, Bilder frisch gepressten O-Saft, Salat gegessen, gebummelt, geschaufensterlt, geguckt, gerochen, genossen! Schön!!!! Warm, sonnig, Urlaub!
Endlich wieder unterwegs!
So schön sitze ich und schreibe,
in der Stadt Brandenburg an der Havel. Hier tobt die Buga, überall hat sich die Stadt aufgerüscht und sie liegt wunderschön an vielen Wassern, Kanälen, Flüssen. Mit malerischen Brücken, Häusern und netten Menschen.

Gestern war mein erstes Ziel Ülzen. Ich wollte doch schon immer mal den Bahnhof von Hundertwasser sehen. 
Sieht er nicht aus wie ein Märchenschloss?
Danach gings weiter durch kilometerlange Wälder. So viel Wald!!!! SH ist wirklich das waldärmste Bundesland!
Allerdings standen an jeder Waldeinfahrt WoMos oder Campnganhänger der Damen vom Gewerbe, so dass ich mich ehrlich nicht traute anzuhalten, um einen Spaziergang mit Frida zu machen.
Und so kurvten wir endlos weiter mit vielen Umwegen (1. Veraltetes Navi und 2. saumäßige Ausschilderung). Immer nur das nächste Dorf … und die kann ich mir doch nicht alle merken!
So nun also Brandenburg. Toller Stellplatz mit Frühstücksbuffet, Kanuparkplatz, Strom, Wlan, voll eingerichteter Küche. Und ca 15min bis in die Stadt immer entlang der Havel.
Hier ruhig, ländlich, idyllisch! 
Jetzt gibt’s noch n Saft und dann weiter Richtung Babelsberg!




