Die andere Seite

Ich weiß nicht, wie es dir grad geht, aber mir tut es total gut, mich mit all den positiven Folgen von Corona zu beschäftigen: Klare Kanäle in Venedig,  Delfine in den Mittelmeerhäfen, nachbarschaftliches Einkaufen, Briefe und Postkarten von Unbekannten an Bewohner in Altenheimen, vermieten von Spargelreihen, nähen von Atemschutzmasken, Vermieter, die die Mieten halbieren oder sogar aussetzen … und die vielen lustigen Filmchen bei fb. Corona ist für mich ein Lehrmeister in Kreativität, Hilfsbereitschaft und  menschlichem Miteinander.

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Fazit: Jeder Schatten, jede Krise, verdeutlicht das Licht. Und so ist mir noch mal klarer vor Augen geführt geworden, wie wichtig bewusste, dankbare Lebensführung ist. Ich hoffe, dass auch du dich nicht in den Zahlen und Negativmeldungen verlierst! 

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Corona und kein Ende

Was macht das alles mit dir? Anfangs hab ich den hipe echt belächelt, hielt das Aufbauschen für eine medienwirksame Ablenkung von anderen, ungelösten Themen. Dann ließ mich die spanische Ernsthaftigkeit, mit der für das Einhalten der Notstandsgesetze gesorgt wird, innehalten. 

Jetzt lebe ich in Quarantäne de luxe, bin von der Notlage berührt und staune über all die positiven Ergebnisse: Die Natur erholt sich, fremde Menschen begegnen sich freundlich, höflich und hilfsbereit und auch bei fb nehmen die Hetztriaden ab! Es ist, als ob ein übergroßer Finger droht und fragt: Wie willst du wirklich leben, Mensch?!

Fazit: Inzwischen überwiegen bei mir die Momente großer Dankbarkeit: Gesundheit, der Frieden überall, die Natur, Sonnenschein, freundliches Miteinander, atmen können, Vogelgezwitscher, essen, inspirierende Bücher … Wie ist das bei dir? Kannst du den Frieden spüren und dankbar annehmen? 

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Ausnahmezustand in Spanien

Hier herrschen Notstandsgesetze im ganzen Land, dh, alle Geschäft, Lokale und Veranstaltungen sind geschlossen und fallen aus. Es finden keine Märkte statt!  Die Strände sind von den Freistehern geräumt und abgesperrt. Nur Hundebesitzer dürfen spazieren gehen, Wanderungen sollen nicht stattfinden.

Supermärkte und Apotheken haben geöffnet. Man ist angehalten, zu Hause zu bleiben und den Kontakt mit anderen Menschen sehr bewusst zu gestalten. Polizei und Militär sind dazu da, die Menschen auf diese Massnahmen hinzuweisen und die Quarantäne einzuhalten. 

Fazit: Was macht das mit mir? Einerseits habe ich ein Gefühl von Sicherheit: Die Ansteckungsgefahr wird eingedämmt. Andererseits bin ich wieder im Campo, da ich nicht allein sein wollte. Hier kippen manche in makabere Stimmung und es kostet Kraft, klar, wach und achtsam zu sein und zu bleiben.

Wie ist das in Deutschland? Wie bleibst du wach und achtsam bei dir, lässt dich weder von Panik noch von Gleichgültigkeit überrollen?

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Das Andere in mir

Plötzlich scheint sich da ein Wir anzubahnen! Nach gefühlten 15 Jahren des Single-Daseins und den zahlreichen Ronins der letzten Jahre taucht unerwartet aber erhofft ein Samurai auf, mit klaren Werten wie Respekt, Achtsam-, Wahrhaftig- und Verlässlichkeit. 

Und ich lerne, sehr klar bei mir zu sein, meine Grenzen zu spüren, sie zu achten … und in offene Arme zu fallen, Vertrauen zu entwickeln.

Fazit: Wie klar bin ich bei mir, du bei dir? Kann ich mich/du dich fallen lassen? Was macht Hingabe und Geben mit mir, mit dir? Kannst du sehr klar und wahrhaftig bei dir sein und die Geschenke des Lebens annehmen? Und offen wünschen? Und Schritt für Schritt das Neue wagen ….

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Das Andere

Dieses Jahr war La Musa, eine Hauptfigur im Carnevale in Anguilas, eine junge Frau mit Downsyndrom. Das war so berührend, sie beim Hauptumzug voller Stolz auf dem Wagen sitzen zu sehen! Oder wie sie mit den anderen Figuren (Don Carnevale, das Monster und …) durch die Straßen flanierte!

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Das „Andere“ mitten in der Gesellschaft, da gehört es hin. 

Fazit: Was ist das Andere in dir, das du verdrängt, ausgesperrt hast? Ist es nicht an der Zeit, es in deine Mitte zu holen?

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Carnevale

In den letzten Tagen wurde das Monster von der Burg in Anguillas verjagt. Davor feierten wir Weiberfassenacht. Welch eine womenpower, erotisch und verspielt, lag da über dem Campo! Schade, dass wir durch Selbstzweifel uns immer wieder den Boden wegreißen!

In Aguilas hat Samstag Don Carnelave la Musa davon überzeugen können, dass noch ein paar Tage feiern angesagt sind! Sonntag Abend beginnen die Umzüge: Sambagruppen und Kostüme wie in Rio. Es wird durchgefeiert bis nächsten Samstag, dann endet alles mit dem großen Umzug der besten und schönsten Gruppen aus der näheren und weiteren Umgebung! 

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Fazit: Wo behinderst du dich mit Zweifeln? Warum? Und was würde passieren, wenn du einfach dadurch gehst und das machst, was in dir momentan angesagt ist? Probier es aus! Du bist so viel stärker, weiser und schöner, als du denkst.

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Die „Störenden“ im Paradies

Ich habe noch nie so viel Klatsch und Tratsch erlebt wie innerhalb der Gruppe der Wohnmobilisten! Es geht sogar hin bis zu online-Mobbing bei fb. Wie armselig, traurig und einsam muss deren Leben sein, wenn sie sich nur über die Abwertung anderer Menschen lebendig erleben! Oder ist das wie beim Fuchs, dem die Trauben angeblich zu sauer sind …, … weil sie zu hoch hängen?!

Nun … ich bin diesen Menschen zu tiefst dankbar, denn so wird mir die Fülle von Gnade, Güte, Liebe und Lebendigkeit in meinem Leben immer wieder sehr deutlich bewusst. Ich erlebe so tiefe Freundschaften, ehrliches Miteinander und vertrauensvolle Beziehungen, manche räumlich, alle geistig nahe! DANKE!!!!

Fazit: Den Blick auf das eigene Leben gerichtet ist so viel klarer, einfacher und ehrlicher! Ich sehe, was ich brauche, was mir gut tut, wohin ich mich entwickeln will. Und dann kann ich mich auch mit anderen freuen, denn Neid zeigt mir doch einfach nur, wo ich als nächstes hin will! 

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Dem Leben begegnen

Momentan werde ich häufiger gefragt: Was, du bist immer noch im Campo? Ja, ich reise grad mehr innerlich: Ich beobachte Menschen und mich. Wie begegnen wir dem Leben, seinen Aufgaben und Geschenken?

Ich sehe zwei Arten: Die Einen nehmen bejahend an, sind häufig fröhlich und überwiegend entspannt und voller Vertrauen. Die Anderen lehnen ab, sehen die Fehler, mäkeln und wollen es anders. Ich erkenne inzwischen den Unterschied am Gesicht: Die Annehmenden strahlen aus den Augen und alles scheint zu lächeln, die Ablehnenden habe müde Augen und häufig schmale Lippen und hängende Mundwinkel. Die Ersten sehen Fülle, die anderen Mangel. Auch die Gesprächsthemen unterscheiden sich: Die Einen erzählen von Abenteuern und Begegnungen, die Anderen reden über andere Menschen. 

Wenn ich zu den letzteren gehöre, fühlt sich alles in meinem Leben plötzlich zäh und schwer an. Hindernisse werden zu Bergen und ich fühle mich wie in einem endlosen Rad gefangen. Wenn ich aber voller Vertrauen die Geschehnisse annehme, selbst in schweren Momenten das Gute sehe (meist erkenne ich dann die Lernmöglichkeit), dann plätschert mein Leben wie ein lustiger Bach, überwindet spielend scheinbare Riesensteine und fließt freudig dahin. 

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Fazit: Kennst du das auch? Zu welchen gehörst du? Und wie schaffst du es, zum Annehmen zu gelangen?

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Mein Schatten

Wenn ich meinem eigenen Schatten begegne, mir also klar wird, dass das, was ich im Anderen kritisiere, eigentlich das ist, was ich zu tiefst bei mir verurteile, dann kann diese Begegnung zur Gnade werden. Wenn ich nämlich genau hier anfange, mich selbst zu lieben, mir meine Fehler zu verzeihen. 

Mein Schatten hier war ein Platzwart, eine Menschin, die immer alles regelte und die Anderen mittels Angst manipulierte: Mein Schatten. Auch ich regele gern und lasse mich durch Angst zu Handlungen verleiten. Meine Angst dahinter: Ich werde nicht „geliebt“, keiner mag mich. Also bin ich manchmal netter, als ich wirklich sein will und mache mich größer und strahlender, als ich mich wirklich fühle. Mich durch diesen Schatten hindurch zu lieben … es fällt mir total schwer! 

Fazit: Wo siehst du den Splitter im Auge des Anderen? Was ist dein Balken? 

Meinen Schatten anzunehmen, heißt auch zu erkennen, dass der Rest im Licht steht. Und durch den Kontrast wird das im Licht stehende strahlender. Mich ganz anzunehmen, heilt!  

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Mina rica bei Pulpi

Einer der größten begehbaren Kristallhöhlen Europas war ursprünglich eine Mine für Eisenerz, Silber und Blei. Die Engländer bauten das Erz ab. Über eine Eisenbahnlinie direkt bis ins Mittelmeer konnten so die gewonnenen Metalle gut verschifft werden.

Nachdem festgestellt wurde, dass, je tiefer die Mine fortgesetzt wurde, das Erz abnahm, wurde sie stillgelegt. Nun weckte sie das Interesse von Geologen. Eines Tages wich einer von den erlaubten Wegen ab und entdeckte so die ca 20qm (ich kann nicht gut schätzen!) eigene Höhle voll mit gigantischen Bergkristallen.

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Seit letzen Oktober ist sie in Teilbereichen für das interessierte Publikum geöffnet.Foto 23.01.20, 22 05 29    Foto 23.01.20, 15 49 52

Fazit: Manchmal lohnt es sich, von den erlaubten Wegen abzuweichen! Wann hast du das letzte Mal nur auf deine Intuition gehört?

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