Mein Schatten

Wenn ich meinem eigenen Schatten begegne, mir also klar wird, dass das, was ich im Anderen kritisiere, eigentlich das ist, was ich zu tiefst bei mir verurteile, dann kann diese Begegnung zur Gnade werden. Wenn ich nämlich genau hier anfange, mich selbst zu lieben, mir meine Fehler zu verzeihen. 

Mein Schatten hier war ein Platzwart, eine Menschin, die immer alles regelte und die Anderen mittels Angst manipulierte: Mein Schatten. Auch ich regele gern und lasse mich durch Angst zu Handlungen verleiten. Meine Angst dahinter: Ich werde nicht „geliebt“, keiner mag mich. Also bin ich manchmal netter, als ich wirklich sein will und mache mich größer und strahlender, als ich mich wirklich fühle. Mich durch diesen Schatten hindurch zu lieben … es fällt mir total schwer! 

Fazit: Wo siehst du den Splitter im Auge des Anderen? Was ist dein Balken? 

Meinen Schatten anzunehmen, heißt auch zu erkennen, dass der Rest im Licht steht. Und durch den Kontrast wird das im Licht stehende strahlender. Mich ganz anzunehmen, heilt!  

Grundsätzlich freue ich mich über Kommentare, Anregungen, Meinungen (Dazu bitte die Seite durch Anklicken der Überschrift extra aufrufen!). 

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