JetztZeit

Es ist wahr, es ist gegenwärtig, es ist real. Ich bin angekommen! Ich habe die letzte Nabelschnur (Stromkabel zum Haus) „gekappt“ und mich verabschiedet. Nun lebe ich nur noch „auf der Straße“.

30 Jahre Heimat, Belastung, Aufgabe, Sicherheit … und nun das ganz andere, neue Leben.

Die letzten 2 Wochen haben mich ziemlich geschüttelt. Plötzlich waren Ängste da, Befürchtungen, Zweifel … ein riesengroßes Fragezeichen, ob ich wirklich das Richtige tue. Ich habe mir Zeit geschenkt: Ein Jahr gebe ich mir, sammle Erfahrungen in diesem neuen Leben und November 2019 denke ich erneut darüber nach, ob ich ein weiteres Jahr so leben möchte. Bis dahin sind Zweifel nicht angebracht, ich sehe nur Lernaufgaben und will mich um Lösungen bemühen. 

Ich komme immer mehr im Jetzt an und es ist so schön, so beglückend! Jetzt stehe ich auf einem Parkplatz vor einer Autobahnraststätte und der Wind umbraust mein kleines Heim. Fridel döst noch ne Runde, ich schreibe mit Käffchen an meiner Seite, habe gestern mich von der Ostsee, von Freunden auf dem Stellplatz und meiner langjährigen Freundin Marita verabschiedet. Bin voller Freude und Gelassenheit bis hinter Hildesheim gefahren und freue mich auf Margit morgen. Wie ruhig es sogar hier sein kann … zwischen den brausenden Autos, zwischen den Gesprächen draußen, Zwischenräume! Alles ist gut!

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Wenn`s dir gefallen hat …

…. spendier mir doch ein Käffchen. Mein Spruch am Ende jedes Beitrags trägt Früchte. So war ich neulich mit Karin essen und ihr „nee, Wasser und Espresso zahl ich“ verstand ich erst gar nicht. „Na, da steht doch immer, sprendier mir mal n Käffchen und ich komm mit PayPal nicht klar.“ Und so genoss ich den Espresso mit ihr.
Auch jetzt trinke ich grad ein Käffchen, danke Gaby! Diese kleinen Anerkennungen tun gut. Danke auch noch mal an Cindy und Barbara.

Und sonst? Der Stand der Dinge: Am Ende des Monats ist Showdown. Dann muss das Geld auf dem Konto sein, bis dahin will ich den Weißen verkauft haben und ich will einen neuen festen Wohnsitz. Das gestaltet sich schwer, denn durch den vielfachen Missbrauch gibt es eine Gesetzesänderung: Der Vermieter muss unterschreiben und der letzte Passus droht Strafgelder bis zu 50.000€ an. Das beängstigt natürlich.
Nur was ist Missbrauch? Wenn ich dadurch Sozialhilfe in mehreren Gemeinden kassieren würde. Laut Auskunft meines Meldeamtes darf ich so viel reisen, wie ich will. Es gibt keine Mindestanzahl von heimischen Tagen. Und die Gemeinde wird nur tätig, wenn ich auf amtliche Post nicht reagiere oder Mahnverfahren habe. Das ist ja nicht zu erwarten, denn ich berechtige und bitte meine Freunde/meine Vermieter, meine Post zu öffnen und sie ggf. zu fotografieren und mir per whatsapp zuzuschicken. So kann ich von überall reagieren. Und der Tipp der Gemeinde: Bei einer amtlichen Einladung kann ja ggf. auch der Termin passender verschoben werden. Nette Aussage dort auch noch: „Das wurde gegen Missbrauch erschaffen, Sie wollen ja nur ein bisschen rumtingeln.“
Auch hier darf ich wieder den Unterschied von Ego (=Angst, falsch-richtig, gut-böse, Dualität) und Seele (=Vertrauen in eine höhere Macht) sehen. Dies Gesetz wurde nicht zum Gängeln braver Bürger und Steuerzahler gemacht, es wurde geschaffen, um Missbrauch und unrechtmäßige Bereicherung zu verhindern!
Wie mich dieser Weg schon bereichert hat! Früher hätte ich mich nie getraut, so offen und ehrlich darüber zu reden, was ich wirklich will. Und wie viele gute Erfahrungen wurden mir dadurch schon beschert!!!! Immer wieder erfasst mich an diesem Punkt tiefe Dankbarkeit.

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und natürlich …

 

 

Wenn immer nur die Möhre lockt …

Wenn ich erst mal das WoMo hab, dann wird`s schön. Wenn ich erst mal das Haus leer hab, dann wird`s schön. Wenn ich erst mal im Süden bin, dann wird`s schön. Wenn erst mal die Sonne scheint, dann … kennst du das auch? Das Schöne, die Freude, das pralle Leben liegt in der Zukunft? Ich renne wie der Esel der Mohrrübe nach, die der Reiter an der Angel vor mir schaukeln lässt. Ich erreiche sie nie … ich verpasse den Moment.

Und wer ist der Reiter? Die dauernde Unzufriedenheit.

Ich lebe nicht, ich werde gelebt. Eine Vision gibt Richtung, weckt neue Energien, lässt mich über manche Hürde des Alltags hinwegspringen. Aber wenn ich nur auf die Zukunft gerichtet lebe, wenn ich nur einem Wunsch, einem Traum hinterherjage … es braucht auch den Moment des Annehmens, das Gefühl der Erfüllung, der Dankbarkeit: Egal, ob ich diese Vision je annähernd erreiche, jetzt … hier … dieser Moment, das ist mein Leben und es ist gut so. Dieser Moment ist alles, was ich habe.

Mal sehen, wo heute mein Goldklumpen steckt!

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Feuer“probe“ bestanden …

Neulich Nacht war mein kleines rotes Fliwatüt plötzlich umzingelt von vielen großen Feuerwehrautos. Zuckende Blaulichter, Martinshörner, Menschen in Schutzanzügen … benommen und ängstlich duckten wir uns weg und bestaunten das riesige Ballett um uns herum: Mit Ruhe, Besonnenheit und konzentriert dabei klar, zielstrebig und effektiv wurden Schläuche entrollt, Wasser angeschlossen und schon Minuten später angefangen, die lodernden Flammen zu löschen. Sie schossen aus dem Küchenfenster!

Von 3h nachts bis in den späten Morgen hinein wurden immer wieder Brandnester gesucht und gelöscht. Das Feuer hatte sich vom Pattere aus bis in den alten Dachstuhl gefressen. Auf der großen Drehleiter standen 2 Feuerwehrmenschen, deckten die Ziegel ab, um an die immer wieder qualmenden Stellen zu kommen. Vier mal wechselten sie sich ab!

Endlich gegen 10h Entwarnung: die Schläuche wurden eingepackt, die Sauerstoffflaschen verstaut, die Geräte getrocknet und verpackt. Auch das wieder ruhig, besonnen und effektiv. Zur Sicherheit stand noch eine Feuerwache bis zum Mittag.

Was bleibt? Die Frage, ob die wilden Jungs der Flüchtlingsfamilie gezündelt haben. Zwei Tage war die Polizei vor Ort, hat alles untersucht. Die Seite, wo das Kinderzimmer war, ist am stärksten verkohlt …

Aber vor allem eine riesengroße Dankbarkeit für all diese Menschen, die ihre Freizeit für ein Ehrenamt geben! Freiwillig opfern sie ihre Nächte, müssen am nächsten Tag zu ihrem jeweiligen Dienst und doch helfen sie Menschen in der Not. Danke!

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Letzte Woche …

 … sind 2 wichtige Ereignisse gewesen. Zum einen war die Firma Tanke da und hat meine Möbel zur Einlagerung geholt. Das ging ganz flott, schwupp-schwupp waren sie im Anhänger, es gab noch ein kleines Käffchen dabei übers Reisen geklönt … und natürlich Frida bespaßt … und weg waren sie.

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Das Beste kam dann am Nachmittag, ein Anruf von Herrn Tanke: Er hat alle Möbel in den schon angemieteten Container hineingekriegt! Nun geht zwar „keine Briefmarke mehr rein“ … aber wer braucht schon Briefmarken im Container. Das heißt für mich, mein restlicher Besitz ist für rund 75€ je 28 Tage sicher eingelagert. Bin voll häppie!!!!

Die 2. Sensation: Gestern war der Pflegetag auf der Streuobstwiese und „meine“ Blumenwiese kann doch zwischen den Obstbäumen angelegt werden!!!!! Dazu gibt es sogar die Aue entlang einen Lehrpfad. Und ich habe etwas Neues gelernt: Die große Süßwassermuschel, die es noch in der Aue gibt lebt in Symbiose mit dem Bitterling. Er legt seine Eier in die Muschel, sie lässt ihre Larven in seinen Kiemen wachsen. Wunderwerk Natur …

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Das gemeinsame Pflegen des Geländes hat Spaß gemacht. Anfangs fühlte ich mich etwas deplatziert, weil ja alle sich kannten, aber als einige Frauen von meinem Anliegen (Wildblumenwiese) erfuhren, brachte uns der Austausch über die in solcher Fülle erlebte Kindheit (mit Haarkränze flechten und Knabenkraut pflücken, riesigen Blumensträußen und Unmengen an Insekten) schnell näher. Und eine kleine Stärkung gab es auch noch!

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Ich bin voller Dankbarkeit über diese Fülle an Leben!

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Dann melde dich bitte! Der Ausgleich fließt in „mein“ Wildblumenwiedeprojekt.

Wo ich gerade stehe …

Rein äußerlich stehe ich vor meinem Haus, lebe aber schon vollkommen im Bus. Und es ist ein solcher Genuss, hier in meinem kleinen, beheizten Tippi auf Rädern dem Sturm nachzuspüren, der um den Wagen braust und ihn rüttelt, und dem Regen zu lauschen, der auf das Dach trommelt.

Anfangs war ich von all der neuen Technik etwas gefordert, aber ich bin so stolz, all das gemeistert zu haben! Ich habe gelernt, allein das Navigerät zu bedienen, Radio zu hören, die Heizung und warmes Wasser einzuschalten und mich von einer klaren Fehlermeldung H121E nicht beirren zu lassen. Da ich auch mit Gas koche, konnte ich so deutlich überprüfen: Die Gasflasche ist leer, keine Panik, nur die neue Flasche anschließen.

Der Vertrag für den Hausverkauf ist unterschrieben, die einzulagernden Möbel werden Donnerstag abgeholt … nun nur noch wenige Wochen und die Reise in den Süden kann starten.

Unglaublich! Was vor über einem Jahr mit der Aufdeckung eines alten Traumes begann, wird nun in wenigen Wochen gelebte Realität! Zwischenzeitlich stand ich ein paar Tage „um die Ecke“ in Scharbeutz auf dem Stellplatz und fühlte mich schon wie in einer anderen Welt!

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Jeden Tag …

Kennst du das auch dieses Gefühl, es einfach nicht mehr zu schaffen? Die Fülle der Aufgaben erschlagen dich? Ich habe es immer „die Nordseewellen schlagen über mir zusammen“ genannt: Dies Gefühl an der Masse der zu bewältigenden Aufgaben zu scheitern.

Heute wende ich den Momo-Trick an: Wenn alles dich hetzt, gehe langsamer. Ich setzte mich bewusst hin, atme mehrmals tief durch und schaue mir die Schönheit um mich herum an. Suche bewusst: Was ist hier jetzt gerade schön? Und finde plötzlich so viel: Die Blume in der Vase, die im Sonnenlicht tanzenden Staubpartikel, der Duft nach Kaffee, die drohenden Regenwolken, die Himmelsfärbung, die Herbstblätter … und dann mache ich geruhsam eine Dringlichkeitsliste. Was ist am Wichtigsten? Das zuerst … und ich schreibe alles auf, was noch getan werden muss. Dann fange ich oben an, streiche das Erledigte durch und gönne mir auch immer den Moment der Freude: Wow, das hab ich geschafft, Klasse! In diesem Sinne, wünsche ich dir ein Momo-reiches WochenEnde: Atme! Um dich ist Schönheit.

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Ich habe eine Bitte: Wann wäre für dich der beste Tag, an dem dich mein Blog erreichen soll? Am Beginn der Woche? Zum WoEnde? Mitten drin? Ich  möchte jetzt regelmäßig schreiben und am liebsten dich und dein Leben ein bisschen bereichern.

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Intuition

Ich jage Intuition, denn sie unterstützt meinen flow. Aber wie erkenne ich sie? Wie unterscheide ich sie von Plänen, die falsch oder richtig sein können?

Ein Beispiel: Jetzt auf der Rückfahrt hatte ich eigentlich vor, in Rothenburg Halt zu machen. Schöner Stellplatz, gute Ent- und Versorgung, stadtnahe. Kurz vor Rothenburg war ich gestern Nachmittag noch so fit, dass ich mich spontan entschloss, doch noch die 70km bis Hammelburg weiter zu fahren. Doch auf diesem letzten, kurzen Stück gab`s n Stau, ich musste runter von der Autobahn, auf dem Weg nur eine teure Tankstelle und ich kam so übermüdet auf meinem Stellplatz an, dass ich für die Ent- und Versorgung keinen Bock mehr hatte. Jetzt bin ich ausgeschlafen und will eigentlich weiter, müsste aber noch alles erledigen, was um 3h in der früh für die anderen echt nervig ist.

Die gute Intuition steckt hier schon in der Planung: Wacher und noch fitter am Stellplatz lässt mich alle notwendigen Verrichtungen noch ausführen und so könnte ich eher aufbrechen, Rothenburg wäre also die sehr viel bessere Wahl gewesen. Wie erkenne ich das im Vorfeld? Wo sind die Hinweise, die mich Intuition – Plan und einfach nur spontane Idee unterscheiden lassen?

Wann ist eine spontane Idee eine Intuition und wann ist sie einfach nur eine spontane Idee? Wann ist ein Plan besser? Auf alle Fälle hätte ich mich am Plan Rothenburg orientiert, wenn ich das jetzige HintergrundsWissen (Ent-/Versorgung, 5 Std. Schlaf reichen, Rücksicht auf andere Camper, LKW-Fahrer machen jetzt ggf. Pause …) bedacht hätte.

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Auf alle Fälle ist Hammelburg aber schön und der Stellplatz liegt idyllisch direkt an der Saale und hat einen schönen Spazierweg für Fridel. Letzteres hat Rothenburg nicht.

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Jungfernfahrt

Endlich kann es losgehen. Schon das Einpacken ist ein Genuss: Nie wieder werde ich auf der Fahrt etwas vermissen, denn alles ist an Bord. Los geht’s an den Geburtsort dieser Vision: Nach Kißlegg.

Auf dem Weg ein schier endlos wiederkehrender Stau – 30 – 60 – stehen – ein paar Kilometer freie Fahrt, dann wieder 30 – 60 – stehen. Ich bin so was von genervt und habe eigentlich kaum Strecke geschafft. Da leuchtet eine bekannte Ausfahrt auf: Hier wohnt doch Steph! Raus, anrufen, sie ist daheim, auf ein Käffchen. Daraus wurde ein gemütlicher Abend mit Spiegelei (seit gefühlten 100 Jahren nicht mehr gegessen), Salat (beigesteuert von mir), viel quatschen, auf der Terrasse sitzen und den letzten Sommerabend genießen. Und dann gehe ich heim in mein gemütliches Bettchen.

Erste Nacht im neuen Zuhause: Ein wilder Traum von einem Kind, dessen Rucksack ich nun nicht mehr trage, einer Abschiedsparty und mit einem Bick aufs andere Ufer, wo eine strahlende Sonne scheint … deutlicher kann mir mein Unterbewusstsein doch nicht sagen, dass ich auf dem richtigen Weg bin!!!! Nach einem gemütlichen Frühstück, herzlicher Umarmung und guten Wünschen fahre ich weiter zum geplanten Treffen mit Steffi nach Meißen.

Auch hier ein kostenloser Stellplatz, direkt an der Elbe mit freiem Blick auf das andere Ufer. Abends ist dort Disco mit Oldies aus den 60er und 70er … meine wilde Hippiezeit! Die Zeit, in der ich das erste Mal von diesem freien Leben träumte, in der ich mich Weltbürgerin nannte und alle Freunde in der Nachbarschaft wohnten.

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Dieser Frühstücksblick ist fast so schön wie meine erste tiefe Vision von diesem Leben.

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