Was muss ich heute tun?

Das war mein erster Gedanke nach dem Aufwachen. Ist das nicht traurig? Ich bin eigentlich frei: Kein Job, kein Partner, keine Familie … und zwinge mich selbst in dieses Korsett??!!!

Gestern war der Makler der Bank da: Hier werden immer 600qm als Baugrund verkauft = bezahlt, den Rest das Landes verschenke ich dann!!!! Glücklicher Weise hatte ich schon das Grundstück halbiert, aber trotzdem werde ich so sehr viel verschenken … Nun kam der Makler auf die Idee des Drittelns … Ein Gedanke, der mir erst mal total widerstrebte, denn das ist ja gegen meine Werte. Ich hatte damals extra ein altes Haus gekauft, weil ich die ZuBetonierung von Mutter Erde nicht unterstützen wollte. Und nun dies: Entweder dumm sein, ganz viel Land verschenken … und dann drittelt der Käufer das Grundstück … oder gegen meine Werte verstoßen aber selbst das Geld einheimsen. Was tun?

Eine meiner Freundinnen würde sagen: Vertraue dem Prozess. Mein Blick fiel auf den Kalenderspruch, der bestimmt schon Wochen so aufgeschlagen war: „Viele Male bitten wir dich, Vertrauen zu haben, wenn du unserer Führung folgst. Das Ergebnis wird immer voller Segnungen sein, selbst wenn du nicht genau weißt, was geschehen wird.“ Und ich OK, dann man los. Und ließ los, bat um eine Antwort. Sie kam nach dem Mittagsschlaf: Du könntest ja eine größere Summe spenden, zur Aufforstung, zur Renaturierung … Ja, damit kann ich sein.

Und das größte Geschenk: Ganz klare Hilfe, als ich darum bat!

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