Frühling

Gibt es etwas Schöneres, als morgens zu erwachen und ein strahlend blauer Himmel lacht durch das Fenster?

Gibt es etwas Schöneres, als morgens die Haustür zu öffnen und ein umwerfender Blumenduft umströmt mich?! Gewaltiger und ergreifender als jedes Parfum. Er erfasst jede Pore, erweckt jede Zelle, kribbelt in allen Körperteilen und schreit regelrecht nach Leben, Freude, Wachstum, Fülle!!!! Da den Sinn des Lebens, das heilige Warum zu finden und zu wissen, ist echt kein Problem: Genuss, Freude, Wachsen, LEBEN an sich in allen Facetten.

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In solchen Momenten wäre ich gern Frederique aus dem gleichnamigen Kinderbuch, der das Licht, die Farben, den Geruch und das feeling des Sommers sammelt, um es im Winter zu verströmen. Ich würde gern für die NovemberMomente des Lebens sammeln. In einer Tüte, einem Sack, einem Koffer, einem Karton oder den ganzen Keller voll hätte ich gern all diese Lebensfreude konserviert, um sie dann in den Scheißmomenten wieder zu aktivieren. Dann bleibt mir jedoch leider nur die Erinnerung, und die ist echt nur ein schaler Abglanz: Ich weiß dann zwar, dass es das gibt und in der Ferne spüre ich auch eine sachte Andeutung des Kribbelns … aber nur entfernt und wenig ergreifend.

Ach Leben, wie biste scheen ….

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Die innere Reise geht weiter

Wenn ich einem männlichen Wesen nahe komme, wenn ich mich seiner Realität, TranceInsel, nähere, steigt irgendwann unweigerlich eine Wut und Empörung in mir auf. Wut darüber, dass er mich belehren will, dass er meint, es besser zu wissen, dass er von sich erzählt und gar nicht weiß oder wissen will, wo und wie ich bin! Das ist der Punkt, wo ich vergessen habe, dass ich meine eigene Realitätsblase kurz verlassen habe und denke, seine Welt sei meine und wo ich mich dann bedroht und beengt fühle.

Also wo ich mein WoMo mal kurz verlassen habe, auf ein Käffchen in ein fremdes WoMo eingestiegen bin, mich dort umschaue und plötzlich denke, ich wohne hier! Statt zu erkennen und sagen: „Danke für`s Käffchen. Das war nett oder interessant oder erkenntnisreich oder … ich geh dann mal wieder rüber zu mir.“

Diese Wachheit, dieses Bewusstsein ist erstrebenswert! Es macht den Unterschied zwischen Erstreaktion Wut/Empörung und bewusster Aktion Dankbarkeit aus!

Ekstase

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Resonanz

Irgendwo habe ich mal gelesen, dass man, wenn man auf dem richtigen Weg ist, das Leben die Richtung unterstützt. Nun, dann liebe und erfahre ich genau das: Ein freundlicher Wind, der kraftvoll unter meine Flügel pustet!
Durch den bewussten „Zu-Fall“ (es ist mir zugefallen) habe ich Selina kennen gelernt, sie kam mich für ihren youtube-Kanal –Perlen der Inspiration– interviewen und nun melden sich neue liebe und bereichernde Menschen in meinem Leben, bitten um Inspiration, Unterstützung und/oder wollen einfach nur mehr von mir und meinem Vorhaben wissen. Wunder-Voll!!!! Die Welt ist voller Wunder.

Auch habe ich diverse neue blogs und websites von ebenfalls reisenden, mobilen Mitmenschen gefunden. Ein bereichernder Austausch, von dem momentan überwiegend ich profitiere.

 

* Mehrere lohnende Gruppen auf facebook:

Aussteigerinnen Frauen steigen aus

Vanlife für Mädels

Griechenland mit dem Wohnmobil

Portugal – mit dem Wohnmobil

Stellplatz gegen Hand

Camper für Camper

Leben im Wohnmobil

 

und interessante blogs:

Carina I um 180 Grad

Amumot

 

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Mein Sonnenkind hat Spaß

Neulich habe ich meinen 4. Hochzeitstag gefeiert: Ich tat so, als ob ich schon im WoMo lebe und habe mir ein Festessen aus Pfannenbrot und Dips gemacht. Dann setzte ich mich in die Sonne und stellte mir vor, wie ich am Atlantik stehe. Ich roch den Duft von Meereswasser, Tang und Strand und hörte das Meer heranrollen und wieder wegknirschen. Das war Glück pur! Mein Sonnenkind hatte enormen Spaß!

Und nun weiß ich auch, wie ich weiter reduziere. Ich werde die Bücher und Sachen, die ich lagern will, schon mal in Kartons verpacken und wirklich nur noch in den Dingen leben, die ich im Bus haben werde. Und dann schau ich, was ich davon real benutze und was nur so ein Kopfding ist.

Ich habe einen größeren Einkauf gemacht: Eine Pfanne mit abnehmbaren Stiel und einen Milchtopf, um Kaffee wieder zu erwärmen. Und heute will ich zu Ikea, um zu schauen, ob ich einen kleinen zusammenklappbaren Tisch für draußen finde. Das reduzierte Leben nimmt immer mehr Gestalt an und ich fühle mich immer leichter und freier!

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Wie ich den Weg genieße!

Letzten Sommer fragte mich Joe, warum ich bis Oktober 2018 warten will … und wie Recht er hatte! Nachdem ich nun den Bus bestellt und das Haus zum Verkauf angeboten habe, bin ich täglich mit sortieren, verschenken, wegwerfen beschäftigt. Sooooo viel hat sich in den 30 Jahren, die ich jetzt hier wohne, angesammelt.

Zu Beginn der ganzen Aktion war es einfach, eben alles, was viel zu viel war, kam weg, dann eine 2. Sichtung und nun wage ich mich an die Essenz: Das, wo ich mir noch unsicher bin, ob es wirklich weg kann, sortiere ich in einen großen Korb. Wenn ich dann nach einer Woche nicht einmal bemerkt habe, dass es nicht mehr da ist, kommt es auch weg.

Und wie erleichtert ich mich fühle!!!!

Tipps fürs Entsorgen:

– momox, eine App über die ich Bücher verkaufe

– Sozialkaufhaus nimmt gern Kleidung, Geschirr und auch ältere Bücher, die momox nicht aufkauft

– Bücherei nimmt gern meine Schul- und Kunstbücher

– Goldanaufkauf nimmt Gold- und Silberschmudk

Außerdem nutze ich die Zeit, mich über

– mobilen router für Wlan

– kostengünstigen Tarif für Handy und Internet

– günstige Bank für kostenfreies Abheben am Geldautomaten

– günstige Versicherung fürs WoMo

zu informieren. Die Ergebnisse werde ich hier auch mitteilen.

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Wie alles begann

In jetzt scheinbar grauer Vorzeit machte sich große Unzufriedenheit in meinem Leben breit. Ich lieb(t)e meinen Beruf und trotzdem gab es so viele stressige Tage, die ich mit Frustkäufen sublimierte. Es sammelten sich die Besitztümer an, mein Häuschen wurde voller du voller, am Ende des Monats war mein Konto trotz gutem Verdienst häufig im Miesen, was wiederum zu mehr Unzufriedenheit führte.

Irgendwann fing ich mit einem Haushaltsbuch an. Mir wurde mein Verhalten bewusst, ich sah die Zusammenhänge und „fastete“ (andere Zeiten) die Frustkäufe. Plötzlich war am Ende des Monats noch genug Geld da, das ich ansparte. Immer, wenn genug Geld auf dem Sparkonto war, kaufte ich mich in einen Fond ein. Auch legte ich ein Fondsparen mit regelmäßigen Abbuchungen an. Am Ende des Jahres kam da ein nettes Sümmchen zusammen … und legte es an (Susanne Lebemann, der entspannte Weg …)

Ich hatte „Blut geleckt“ und kürzte meine Stundenzahl. So hatte ich jede Woche 2 Stunden weniger Unterricht! Dabei bemerkte ich, dass ich in der Steuerprogression runterrutschen würde, wenn ich noch weniger arbeitete. Also am Ende mehr Geld für weniger Arbeit. Wie geil ist das denn!!?? Ich „sparte“ auf ein Sabatical.

Ich lernte einen Mann kennen, der mich vom Unsinn der vielen Versicherungen überzeugte. Ich überlegte mir, welche Versicherung wirklich nötig ist, übrig blieben nur noch Haftpflicht, Gebäudeschutz und Hausrat. Das gesparte Geld kam in den Fond. Inzwischen wechselte ich, dank Veits Interviews zu gutem Reichtum, zu Ökofonds. Der Bänker war erst nicht so begeistert … aber am Ende des Jahres von der hübschen Summe doch überzeugt. Auch meine Lebensversicherungen!!! flossen in die Fonds. (frugalisten.de) Zwischendurch gingen dann hin und wieder größere Summen in die Renovierung des Hauses (neues Dach, schöne Küche, kuscheliges Bad) und meine Zufriedenheit wuchs.

Leider habe ich dann viel meiner gewonnenen Zeit in den Mann „investiert“, eigentlich einen Riesenanteil seines Berufes übernommen, aber das ist ein anderes Thema. Finanziell gesehen hat das Model der Mann als Versorger, zumindest bei mir, ausgedient. Ich komme prima allein zurecht!

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der Weg

In meinem Inneren finden größere Wandlungen statt. Früher ging ich von A nach B. Jetzt stehe ich auf B und visiere C an, mache den ersten Schritt und bin so fasziniert vom Weg, dass ich C fast aus den Augen verliere.

Auf mich übertragen: Ich sitze hier, gesettelt, mit Besitz und Verbindungen und empfinde alles als Ballast, wie ein Betonklotz hält es mich hier an diesem Ort. Also Ausgangspunkt B.

Am Horizont leuchtet das WoMo, das –mal-hier-mal-dort- , wo ich flexibel und unabhängig je nach Situation handeln kann. Der Leuchtturm am Horizont C.

Der nächste Schritt jetzt: Reduzieren auf die Essenz. Und plötzlich bin ich voll im Prozess: Was ist meine Essenz? Wer bin ich ohne die Dinge? Was ist wirklich wesentlich? Und das ist so spannend, dass ich C (das Leben im WoMo) häufig vergesse.

„Es scheint, dass Vollkommenheit nicht erreicht ist, wenn nichts mehr hinzuzufügen ist, sondern dann, wenn man nichts mehr wegnehmen kann.“ der Autor vom kleinen Prinzen, Antoine de Saint-Exupery.

Also bin ich auf dem Weg zur Vollkommenheit … In meine Tiefen … und gefunden hab ich das erste tiefe Schattenkind (Stephanie Stahl, das Kind in dir …), ca 3 bis 4 Jahre mit Brille, fühlt sich abgelehnt und absolut hässlich. Außerdem nimmt es die Welt doppelt wahr, ist verwirrt und unsicher. Und mein Herz geht auf für dieses Wesen … ihre Bemühungen, alle zu lieben, es schön zu machen, zu helfen und ihr Unvermögen, die Liebe der Anderen zu empfangen, wirklich zu spüren.

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