Die „Störenden“ im Paradies

Ich habe noch nie so viel Klatsch und Tratsch erlebt wie innerhalb der Gruppe der Wohnmobilisten! Es geht sogar hin bis zu online-Mobbing bei fb. Wie armselig, traurig und einsam muss deren Leben sein, wenn sie sich nur über die Abwertung anderer Menschen lebendig erleben! Oder ist das wie beim Fuchs, dem die Trauben angeblich zu sauer sind …, … weil sie zu hoch hängen?!

Nun … ich bin diesen Menschen zu tiefst dankbar, denn so wird mir die Fülle von Gnade, Güte, Liebe und Lebendigkeit in meinem Leben immer wieder sehr deutlich bewusst. Ich erlebe so tiefe Freundschaften, ehrliches Miteinander und vertrauensvolle Beziehungen, manche räumlich, alle geistig nahe! DANKE!!!!

Fazit: Den Blick auf das eigene Leben gerichtet ist so viel klarer, einfacher und ehrlicher! Ich sehe, was ich brauche, was mir gut tut, wohin ich mich entwickeln will. Und dann kann ich mich auch mit anderen freuen, denn Neid zeigt mir doch einfach nur, wo ich als nächstes hin will! 

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Dem Leben begegnen

Momentan werde ich häufiger gefragt: Was, du bist immer noch im Campo? Ja, ich reise grad mehr innerlich: Ich beobachte Menschen und mich. Wie begegnen wir dem Leben, seinen Aufgaben und Geschenken?

Ich sehe zwei Arten: Die Einen nehmen bejahend an, sind häufig fröhlich und überwiegend entspannt und voller Vertrauen. Die Anderen lehnen ab, sehen die Fehler, mäkeln und wollen es anders. Ich erkenne inzwischen den Unterschied am Gesicht: Die Annehmenden strahlen aus den Augen und alles scheint zu lächeln, die Ablehnenden habe müde Augen und häufig schmale Lippen und hängende Mundwinkel. Die Ersten sehen Fülle, die anderen Mangel. Auch die Gesprächsthemen unterscheiden sich: Die Einen erzählen von Abenteuern und Begegnungen, die Anderen reden über andere Menschen. 

Wenn ich zu den letzteren gehöre, fühlt sich alles in meinem Leben plötzlich zäh und schwer an. Hindernisse werden zu Bergen und ich fühle mich wie in einem endlosen Rad gefangen. Wenn ich aber voller Vertrauen die Geschehnisse annehme, selbst in schweren Momenten das Gute sehe (meist erkenne ich dann die Lernmöglichkeit), dann plätschert mein Leben wie ein lustiger Bach, überwindet spielend scheinbare Riesensteine und fließt freudig dahin. 

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Fazit: Kennst du das auch? Zu welchen gehörst du? Und wie schaffst du es, zum Annehmen zu gelangen?

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Mein Schatten

Wenn ich meinem eigenen Schatten begegne, mir also klar wird, dass das, was ich im Anderen kritisiere, eigentlich das ist, was ich zu tiefst bei mir verurteile, dann kann diese Begegnung zur Gnade werden. Wenn ich nämlich genau hier anfange, mich selbst zu lieben, mir meine Fehler zu verzeihen. 

Mein Schatten hier war ein Platzwart, eine Menschin, die immer alles regelte und die Anderen mittels Angst manipulierte: Mein Schatten. Auch ich regele gern und lasse mich durch Angst zu Handlungen verleiten. Meine Angst dahinter: Ich werde nicht „geliebt“, keiner mag mich. Also bin ich manchmal netter, als ich wirklich sein will und mache mich größer und strahlender, als ich mich wirklich fühle. Mich durch diesen Schatten hindurch zu lieben … es fällt mir total schwer! 

Fazit: Wo siehst du den Splitter im Auge des Anderen? Was ist dein Balken? 

Meinen Schatten anzunehmen, heißt auch zu erkennen, dass der Rest im Licht steht. Und durch den Kontrast wird das im Licht stehende strahlender. Mich ganz anzunehmen, heilt!  

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Mina rica bei Pulpi

Einer der größten begehbaren Kristallhöhlen Europas war ursprünglich eine Mine für Eisenerz, Silber und Blei. Die Engländer bauten das Erz ab. Über eine Eisenbahnlinie direkt bis ins Mittelmeer konnten so die gewonnenen Metalle gut verschifft werden.

Nachdem festgestellt wurde, dass, je tiefer die Mine fortgesetzt wurde, das Erz abnahm, wurde sie stillgelegt. Nun weckte sie das Interesse von Geologen. Eines Tages wich einer von den erlaubten Wegen ab und entdeckte so die ca 20qm (ich kann nicht gut schätzen!) eigene Höhle voll mit gigantischen Bergkristallen.

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Seit letzen Oktober ist sie in Teilbereichen für das interessierte Publikum geöffnet.Foto 23.01.20, 22 05 29    Foto 23.01.20, 15 49 52

Fazit: Manchmal lohnt es sich, von den erlaubten Wegen abzuweichen! Wann hast du das letzte Mal nur auf deine Intuition gehört?

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Frühling

Die Tage werden länger und vor allem wärmer. Durch das Seeklima fällt nachts immer genug Tau, so dass die ersten Blumen anfangen zu blühen.

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Fazit: Was fängt in dir an zu blühen?

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Sichtweise

Ich stehe immer noch auf dem Campo und kuriere die hartnäckiges Reste der fiebrigen Erkältung plus: Ziemlich antriebslos, schwerhörig, schlapp.

Aber ich bin echt dankbar über die vielen freundlichen Gesten, Nachfragen und die Unterstützung, die ich in der ganzen Zeit erfahren habe. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass „der Mensch“ eigentlich gut ist, dass er/sie manchmal es nicht besser weiß, aber dass er/sie nicht wirklich mutwillig schaden will. Manchmal ist vielleicht die Angst stärker oder die fehlende Empathie, was dann zu den kruden, verletzenden Handlungen und Äußerungen führt!

Fazit: Kannst du in jedem den göttlichen Funken, das eigentlich Gute sehen? Wie würde sich deine Welt ändern, wenn du überall die Liebe sehen würdest? 

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Abschluss

Gestern hatten wir eine Minijulfeier: Gemeinsamer Austausch über das letzte Jahr: In welchem Bereich habe ich am meisten gelernt? Wenn mein Jahr ein Film wäre, welchen Titel hätte es? Was habe ich Neues erfahren? Welche Menschen haben mich bereichert? Wovon möchte ich mich lösen? 13 Wünsche für 2020 aufgeschrieben und heute soll das Alte verbrannt werden. Danach wird geräuchert.

Ich bedanke mich bei euch, dass ihr immer mal wieder hier reinlest, an meinem Leben teilnehmt und wünsche euch von ganzem Herzen eine friedvolle Weihnacht und ein gesegnetes 2020.

Fazit: Was war gut 1919? Wovon möchte ich mehr? Wofür war/bin ich dankbar?

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Freunde

 … und ich denke an Menschen, die schon lange mein Leben begleiten. Was ist mit denen, die direkt um mich herum sind, die mein Leben, so wie es jetzt ist, erst ermöglichen? 

Ich war krank, so richtig, mit Fieber und matt sein und kein Hunger und bäh … Und Fridel musste trotzdem pieschen und mein WoMo stand offen und immer mal wieder schaute jemand um die Ecke: Brauchst du was? Wie geht es dir? Ich fahr zum Einkaufen, kann ich dir was mitbringen? Anfangs war ich genervt, weil ich dachte, sie wollten nur, dass es mir schnell besser geht … nein echtes Interesse! Aufbauende Worte wie: Siehst echt scheiße aus! Und ne Tüte Obst vom Markt. Oder: Ich komm mit und wir schlichen übers Gelände, damit Fridel alles erledigen konnte. Wie viel mir geschenkt wurde, fange ich erst jetzt  an zu sehen. Danke!

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Fazit: Schenke echte Nähe! Sieh den Menschen, der dir grad die Tür aufhält, die Kassiererin, die alte Frau, den Obdachlosen … einen wahrhaftigen Blick am Tag! Lass uns die Welt wieder so warm und herzlich gestalten, wie wir sie haben wollen. Wir alle hungern nach echter Nähe, Wärme. Lass uns uns wieder ANSEHEN, gütig und wahrhaftig.

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Aus-Zeit

Erkältung mit Fieber und Mittelohr Endzündung … hab bei der Vergabe der Möglichkeiten nicht aufgepasst und darf jetzt den Rest nehmen! Ganz!

Wünsche euch einen fried- und liebevollen 2. Advent

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Be-sinn-ung

Die Zeit der Besinnung, die besinnliche Zeit, beginnt: Das Fazit des Jahres. Was waren die besten Momente, die wichtigsten Erkenntnisse, wie soll es weiter gehen, was wünscht du dir fürs nächste Jahr? 

Für mich galt es in diesem Jahr, mich bewusst für die Menschen zu entscheiden, die mir gut tun; mit denen wertvolle Zeit zu verbringen und das dankbar anzuerkennen. Und mich sehr bewusst und klar von denen zu verabschieden, die mir nicht gut tun, Kontakte mit ihnen möglichst gering zu halten und sehr deutlich zu erkennen, was mir da nicht bekommt. Und mir dies auch bewusst zu erlauben! 

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Ein paar wertvolle Fragen zum Jahresrückblick, angeregt von meiner Holonschwester Jana:

  • Welche neuen Erfahrungen hab ich in diesem Jahr gemacht? Welche Erkenntnisse, welche Lernaufgaben, welche neuen Räume …
  • Wofür bin ich besonders dankbar?
  • Mit welchen Menschen habe ich meine Zeit verbracht? Wer tat mir gut, wo waren Kompromisse nötig, wo fühlte ich mich begrenzt …
  • Was und wen nehme ich ins neue Jahr mit? Wovon möchte ich mehr? Was wünsche ich mir?  

Fazit: Nimmst du dir die Zeit, bewusst das Alte zu würdigen, anzuerkennen und dich auf das neue Jahr vorzubereiten? Gönn es dir, es ist ein sehr wertvolles Geschenk, das du dir machen kannst! 

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